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AMBERG: Vermisst Anna Poddighe (2012)

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Wer kann Angaben zum Verbleib von Anna Poddighe machen? Seit 17.06.2012 ist die 41-jährige Anna Poddighe aus Amberg spurlos verschwunden. Ich hatte immer wieder über das Verschwinden von Anna Poddighe berichtet. Nun wurde die Suche nach Anna nochmals von der Polizei intensiviert und es wurde auch ein Waldstück in Bayern nach ihr durchforst. Leider bis dato, ohne Ergebnisse. Es deutet alles darauf hin, das Anna Poddighe, Opfer eines Tötungsdelikt geworden ist. Deren Schwester erstattete am 24.06.2012 Vermisstenanzeige bei der Polizeiinspektion Amberg. Mit der nun ausgelobten Belohnung in Höhe von 5000 Euro gehen die Fahnder der Kriminalpolizeiinspektion Amberg in ihrer mehr als eineinhalb Jahre währenden Ermittlungsarbeit einen neuen Weg. Anna Poddighe Foto: Polizei Besondere Merkmale: Auffällig sind Tätowierungen auf dem Rücken und auf der linken Brust.  Scheinbares Alter: etwa 35 Jahre. Sachverhalt: Zuletzt lebend gesehen worden war sie am 17.06.2...

UECKERMÜNDE: Vermisst Jan Erstling (2000)

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Wo ist Jan Erstling? Jan Erstling, der 16-jährige Schüler aus Ueckermünde, verschwand am 15. Dezember 2000. Nicht zu wissen, ob das eigene Kind noch am Leben ist, das ist das Schlimmste für die Familie und Freude von Jan Erstling.  Was ist mit Jan Erstling passiert? An jenem Freitag war Jan von seinem letzten Praktikumstag in einem Restaurant, zehn Fahrrad-Minuten vom Haus der Eltern entfernt, nicht zurück gekommen. Er fuhr kurz vor 18 Uhr vom Hotel "Pommernmühle" los, aber zu Hause kam er nicht an. Ob er sich noch mit jemanden Treffen wollte, ist unklar.  Gegen 20 Uhr habe die Gaststätte bei der Familie Erstling angerufen. Er war kein Musterknabe. Mit einem Kumpel war er auf einem geklauten Moped ohne Führerschein erwischt worden und er hatte mal in einen Kiosk eingebrochen. Den Kiosk-Schaden habe er wiedergutgemacht. Für die Geschichte mit dem Moped wurde Jan gerügt. Im Berufsförderungszentrum Torgelow sollte er den Hauptschulabschluss nachholen. Mutter und...

RHODOS/BIELEFELD: Vermisst Sergej Enns

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Im Urlaub vermisst-Wer hat Sergej Enns gesehen? Der Bielefelder Ingenieur Sergej Enns machte mit seiner Frau Inna und den beiden Kindern (2 und 9 Jahre) Urlaub auf der griechischen Insel Rhodos. Was als Sommermärchen begann, endete für die Familie in einem Albtraum. Denn am Tag der Abreise, dem 21. August, verschwand der 34-Jährige spurlos. Am Ende des zehntägigen Rhodos-Trips wollte Sergej Enns aus Bielefeld noch schnell die von seinen zwei und neun Jahre alten Kindern gesammelten Steine und Muscheln zum Strand bringen, bevor die Familie gegen 9 Uhr vom Mitsis Grand Hotel Rhodos in Richtung Flughafen gebracht werden sollte. Gegen 7 Uhr brach Enns am 21. August in Richtung des nahegelegenen Strands gegangen, dann verliert sich die Spur, wie dessen Schwester Natalie Eisenbraun erzählte. Bei sich habe er nur sein Handy gehabt, kein Geld und keine Papiere. Die Familie sollte um 9 Uhr vom Hotel "Mitsis Grand" abgeholt und zum Flughafen gebracht werden. Er kam nie zurück. Wo...

UELSEN: Vermisst Doris Mönnighoff (1997)

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Was ist mit Doris Mönnighoff passiert? Ihre beiden Kinder sind gerade mal ein Jahr und neun Jahre alt, da verschwindet Doris Mönninghoff. Hat die 31-Jährige ihre Kinder wirklich freiwillig zurückgelassen? Die Polizei glaubt eher an ein Verbrechen. Wo ist Doris Mönnighoff? Foto: Polizei Doris Mönninghoff hat in jungen Jahren ihren Mann verloren. Den neuen Lebensgefährten lernte die junge Witwe über eine Partneragentur kennen. Doch in der Beziehung gibt es offensichtlich Schwierigkeiten. Nach den polizeilichen Ermittlungen suchte Doris Mönninghoff in der Vergangenheit zusammen mit ihren Kindern zweimal Zuflucht in einem Frauenhaus. Nach Aussage ihres älteren Sohnes plante sie auch, am 25. November 1997 ihren Lebenspartner endgültig zu verlassen. Doch am Tag davor verschwindet sie plötzlich. Am Morgen des 24. November 1997 bereitet Doris Mönninghoff wie immer das Frühstück für ihren neunjährigen Sohn zu. Währenddessen schläft ihr Lebensgefährte im Gästezimmer. Er kam erst am frühe...

LICHTENBERG: Tötungsdelikt z. N von Peggy Knoblauch

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Polizei bestätigt: Knochen "höchstwahrscheinlich" von Peggy Ich habe auch hier auch oft über Peggy berichtet und ich hoffte das der Fall aufgeklärt wird.  Nun hatte ein Pilzsammler die Knochen am Samstagnachmittag (02.07.16) offenliegend in einem Waldstück zwischen Rodacherbrunn in Thüringen und Nordhalben in Oberfranken entdeckt. Bei Grabungen seien dann weitere Knochen eines Kindes entdeckt worden. Eine DNA-Analsye wurde angeordnet, um festzustellen, ob die Knochen zu Peggy gehören. Die in Thüringen gefundenen Knochen stammen "höchstwahrscheinlich von der vermissten Peggy Knobloch". Das hat die Polizei Oberfranken in einer Pressekonferenz bestätigt und in Bayreuth die Sonderkommission "Peggy" eingerichtet. Die bisherigen rechtsmedizinischen Untersuchungen haben bestätigt, dass es sich bei den Skelett-Teilen vermutlich um Peggy handelt. Auch die am Fundort aufgefundenen Gegenstände würden dies belegen. Um welche Gegenstände es sich handelt, wollte die...

KIEL: Tötungsdelikt z. N. von Linde Perrey

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Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe: Die Kieler Mordkommission sucht dringend Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung an dem gewaltsamen Tod einer 72-jährigen Frau geben können. In Kiel-Schreventeich war die Rentnerin am Samstag tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Die Frau galt zunächst als vermisst – sie war schwerhörig und gehbehindert. Einsatzkräfte der Feuerwehr haben die Wohnungstür in dem Mehrfamilienhaus aufgebrochen. Die Seniorin war am vorletzten Samstag zuletzt gesehen worden. Unklar ist der genaue Zeitpunkt, wann sie getötet wurde.  Die Mordkommission der Kriminalpolizei Kiel ermittelt weiterhin in dem Tötungsdelikt der 72 Jahre alten Linde Perrey und sucht mit Hilfe von Plakaten Zeugen des Vorfalls. Die Ermittler stellen folgende Fragen: Wer hat Beobachtungen im Zeitraum zwischen Samstag, den 11. und Samstag, den 18. Juni 2016 gemacht?  Wer kann Angaben zu außergewöhnlichen Vorkommnissen, eventuell einem Streit in der Wohnung des Opfers im 2. ...

UPDATE/HANNOVER: Töungsdelikt z. N. von Bernd M.

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UPDATE:  Obduktionsergebnis liegt vor Nach dem Fund von Leichenteilen am Montag am Langenhagener Wietzesee (Region Hannover) liegt mittlerweile ein Obduktionsergebnis vor. Demnach starb das Opfer durch stumpfe Gewalt gegen den Kopf. "Es spricht momentan alles dafür, dass die gefundenen sterblichen Überreste zum im Juli 2015 ermordeten Bernd M. aus Hannover-Herrenhausen gehören", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Mittwoch NDR.de. Die Leichenteile würden zu denen bereits im Herbst gefundenen sterblichen Überresten von Bernd M. passen. Außerdem hätten die Leichenteile jeweils in schwarzen Plastiksäcken gelegen, so Klinge. Letzte Gewissheit soll nun eine DNA-Analyse bringen. Klinge rechnet damit, dass die Ergebnisse Ende dieser, Anfang nächster Woche vorliegen. Wie lang lagen Leichenteile im Wasser? Klar ist, dass die sterblichen Überreste laut Polizei bereits länger im Wasser lagen. Ob aber die Leichenteile bereits seit dem vergangenen Somme...

SOLINGEN. Vermisst Annett Carolin Kaiser

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Was ist mit Annett Carolin Kaiser passiert? Seit dem 26. August 2011 fehlt von der Solingerin Annett Carolin Kaiser jede Spur. Und noch immer hat die Polizei keine konkreten Anhaltspunkte, was mit der damals 51 Jahre alten zierlichen Frau geschehen ist, die im Spätsommer vor fünf Jahren eigentlich nur für einige Tage nach Spanien reisen wollte. Wer hat Annett Carolin Kaiser gesehen? Foto: Polizei Eigentlich wollte Annett Carolin Kaiser 2011, von Solingen ins oberbergische Morsbach umzuziehen. Sie hatte dort ein Haus gekauft. In der spanischen Stadt Jerez de la Frontera, das Ziel ihrer Reise, wollte die Verschwundene seinerzeit nur einige Urlaub machen, um gleichzeitig von dort aus einem Haus, das ihr gehörte, einige persönliche Gegenstände abzuholen. Dabei sind sich die Fahnder aber heute sicher, dass die Solingerin, die mit einem THW-Transporter (SG-AD 895) unterwegs war, niemals in der spanischen Stadt ankam. Der Briefkasten, des neuen Hauses lief über und das Grundstück pflegte ...

SÖLDE: Tötungsdelikt z. N . von Gisela Aufermann

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Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe Wer kann Hinweise geben? Am Dienstag wurde eine 89-Jährige nach einem Feuerwehreinsatz in Dortmund-Sölde tot in ihrem Haus gefunden. Inzwischen hat die Polizei ermittelt: Sie ist ermordet worden. Mit einem Fahndungsplakat sucht die Polizei nun Zeugenhinweise. Fahndungsplakat der Kriminalpolizei Foto: Polizei

KELHEIM: Tötungsdelikt z. N. von Alexandra P.

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Die Kriminalpolizei bittet um Ihre Mithilfe Wie bereits berichtet, ermittelt die Landshuter Kripo nach den Umständen des Todes der 40-jährigen Alexandra P. aus dem nördlichen Landkreis Kelheim.  Im Fall der toten Frau an der Schleuse Kelheim rückt die Polizei nur scheibchenweise mit weiteren Erkenntnissen raus: Vor einigen Tagen wurde gemeldet, dass die Tote im Rotlicht-Milieu tätig war, als sogenannte Escort- oder Begleit-Dame. Gerüchte darüber gab es schon länger, jetzt wurden sie erstmals bestätigt. Ob ein möglicher Täter unter den „Kunden“ der 40-Jährigen zu suchen ist, lässt die Polizei offen, ebenso wie den genauen Hergang der Tat. Begründet wird das mit „Ermittlungstaktischen Gründen.“  Was war passiert? Am Sonntag, 10.04.2016, wurde Alexandra P. tot in einem Waldstück unweit der Schleuse Kelheim bei Gronsdorf aufgefunden. Sie dürfte einem Gewaltdelikt zum Opfer gefallen sein. Zuletzt wurde sie am Mittwoch, 06.04.2016, im weiteren Bereich der Schleuse bz...