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Es werden Posts vom März, 2012 angezeigt.

Zwei Mordfälle bleiben weiter ungeklärt

Polizei bittet um Mithilfe

Der mysteriöseste Kriminalfall des Jahres bleibt weiterhin ungeklärt. Die 47-jährige kaufmännische Angestellte Claudia D. starb am 4. Januar in einem Hotelzimmer. Die Fahnder des Morddezernats KK 11 fischen immer noch im Trüben: Es gibt kein Motiv, keinen Verdächtigen, nicht eine Spur.




War es Mord - oder war es ein Unfall, ein unglücklicher Sturz, der tödlich endete? Wochenlang konnten die Ermittler des Morddezernates keine eindeutige Antwort auf diese Frage finden.

Einige halten durchaus einen Unfall für möglich. Es ist das Gutachten der Rechtsmediziner, auf das sich der zuständige Staatsanwalt Christoph Kumpa schließlich beruft. „Das besondere Verletzungsmuster lässt sich nicht durch einen Unfall erklären. Die Mediziner sind sich sicher, dass die tödliche Verletzung an ihrem Hals nur durch äußere Gewalt durch einen Dritten zu erklären ist.” Also doch Mord? Der in diesem Jahr mysteriöseste Kriminalfall bleibt ungeklärt.
Tod im Hotelzimmer

Die 47-jährige kaufmänn…

Tötungsdelikt z. N. von Christine Lochner 1963

Mord an Christine Lochner

Die Leiche der siebenjährigen Christine Lochner wurde 1963 im ehemaligen Panzerbaugelände in Borbeck gefunden. Der Täter hatte das Mädchen missbraucht und brutal erdrosselt. Ein ganzer Stadtteil trauerte mit der Familie.


Die Fahnungsakte im Polizeipräsidium zeigt Christine Lochner am Einschulungstag, doch trotz zahlreicher Hinweise ist ihr Mörder bis heute nicht gefasst.

Die Männer haben ihre Hüte abgenommen, Frauen wischen sich die Tränen an Schürzen ab und Kinder klammern sich an die Beine ihrer Eltern. Am 4. Juli 1963 trauern die Menschen an der Grasstraße in Borbeck. Mit gesenkten Köpfen stehen Jung und Alt stumm vor ihren Häusern, als am Vormittag die Polizeiautos den schlammigen Weg über das Gelände des ehemaligen Panzerbaus fahren. Sie haben es längst gehört. Die siebenjährige Nachbarstochter Christine Lochner wurde missbraucht und ermordet, nur etwa 150 Meter entfernt.

"Der Mörder hatte das Kind mit Fetzen des Unterrocks brutal erdrosselt", sag…

DRELSDORF: Vermisst Seike Sörensen

Suche nach Seike- Keine Leiche gefunden

Fast 19 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden der elfjährigen Seike Sörensen aus Nordfriesland ist die Polizei einer neuen Spur in diesem Fall nachgegangen. In einem Waldstück bei Langenhorn im Kreis Nordfriesland hatten Beamte Anfang des Monats zunächst mit Spürhunden gesucht, vor zwei Tagen dann auch an einer Stelle des Waldbodens nach den sterblichen Überresten des Mädchens gegraben.


"Gefunden wurde nichts", erklärte Matthias Glamann von der Polizeidirektion Flensburg gestern. Der sh:z hatte am Freitag vom Fund einer Kinderleiche berichtet. Grundlage dafür waren die Angaben einer langjährig zuverlässigen Quelle, die ihre Aussage mit glaubhaften Details untermauert hat. 


Suche nach Seike Sörensen

Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt von der Flensburger Staatsanwaltschaft dementierte den Leichenfund: "Es gab Hinweise, die uns dazu bewegt haben, an dieser Stelle gründlich zu suchen. Es wurde aber keine Kinderleiche gefunden.&…