Freitag, 27. Juli 2018

HAMBURG: Tötungsdelikt z. N. von Maria P.

Polizei sucht  nach Hinweisgeber 

Fundzeit: 03.08.2017 bis 30.08.2017

Fundorte: Hamburger Stadtgebiet

Vor fast genau einem Jahr, hatte ich auch vom Mord von Maria P. alias "Rosa" berichtet. Den Erstbericht findet ihr weiter hinten im Blog. Leider ist der Fall noch ungelöst und die Hamburger Polizei  möchte noch einmal auf den Fall aufmerksam machen. 


Opfer Maria P. alias Rosa.
So ein Kleid trug Rosa.

Foto: Polizei Hamburg

Knapp ein Jahr nach dem mutmaßlichen Tötungsdelikt zum Nachteil von Maria A. bittet die Polizei Hamburg erneut um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am 03.08.2017, gegen 08:15 Uhr, wurden von einem Angler am Elbufer menschliche Körperteile aufgefunden. Hiernach wurden in dem Zeitraum vom 03.08.2017 bis zum 30.08.2017 in verschiedenen Gewässern Hamburgs Körperteile einer Frau aufgefunden.

Die Ermittlungen in diesem Fall führt die Mordkommission (LKA 41).

Bei der Geschädigten handelt es sich um die 48-jährige, äquatorialguineische Maria A., welche in Spanien wohnhaft war und den Arbeitsnamen "Rosa" nutzte. Sie kam gelegentlich nach Hamburg, um in St. Georg der Prostitution nachzugehen.

Maria A. wurde letztmalig am 01.08.2017 gegen 14:00 Uhr in Begleitung eines unbekannten Mannes auf dem Hansaplatz gesehen. Sie und der Mann sollen Händchen haltend aus Richtung Brennerstraße kommend über den Hansaplatz in die Bremer Reihe gegangen sein. Der Begleiter von Maria A. wird wie folgt beschrieben:
  • groß 
  • kräftige Statur
  • 50-55 Jahre alt  
  • heller Hauttyp
  • möglicherweise Osteuropäer
  • Kopfbedeckung  
  • blaue Oberbekleidung
  • führte eine durchsichtige Plastiktüte (möglicherweise mit Videokassetten) mit sich


In der kommenden Woche, in der sich der Tag des Verschwindens von Maria A. jährt, werden die Ermittler der Mordkommission verschiedene Aktionen an den Fundorten bzw. den Orten, an denen sich das Opfer letztmalig aufgehalten hat, durchführen. Hierüber wird zeitnah in gesonderten Pressemitteilungen berichtet. Ggf. könnte ein heller Transporter, der in der Nähe der Fundorte von Zeugen gesehen wurde, von Bedeutung sein.


So könnte Maria P. auch ausgesehen haben.
Foto: Polizei Hamburg

Skizze der Fundorte der Leichenteile.
Foto: Polizei


Maria A. trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein auffälliges Kleid. Möglicherweise trug sie über diesem auch einen Wollpullover. Die Ermittler haben anhand von Lichtbildern zwei Rekonstruktionen erstellt, wie die Geschädigte zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ausgesehen haben könnte.


Die Mordkommission Hamburg bittet- Zeugen, die Hinweise zu Maria A. und ihren Kontaktpersonen geben können, - Fahrzeughalter und -nutzer, die vom 01.08.2017-02.08.2017 mit ihren Pkw am Anleger Wittenbergen geparkt oder dort in ihren Fahrzeugen genächtigt haben, - Zeugen, die Maria A. am 01.08.2017 auf dem Hansaplatz gesehen haben oder Angaben zu Ihrem Begleiter machen können, - Personen, die sonstige Beobachtungen (z.B. auch an den Fundorten der Körperteile) gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten,
sich beim Hinweistelefon der Polizei (ggf. auch anonym) unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Montag, 23. Juli 2018

BAD NAUHEIM: Tötungsdelikt z.N. von A dem Bozkurt (1997)

Vermeintlicher Unfalltod (1997) erweist sich als Tötungsdelikt

Am Dienstag, den 08. April 1997, wurde die Polizei in Friedberg gegen 04.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Wintersteinstraße / Feldgemarkung Ober-Mörlen in Richtung Raststätte Wetterau alarmiert. Als die Beamten vor Ort eintrafen, fanden sie den damals 45 Jahre alten Adem Bozkurt tot in seinem schwarzen Pkw der Marke „BMW 518i“ vor. Das Fahrzeug war offenbar gegen einen Baum geprallt. Die Gesamtumstände, insbesondere das sich darbietende Verkehrsszenario und die getroffenen Feststellungen zum äußeren Verletzungsbild, deuteten damals zunächst auf einen Alleinunfall ohne Fremdbeteiligung hin. Folglich wurde der Leichnam nicht obduziert und bereits wenige Tage später von Angehörigen nach Izmir überführt. Adem Bozkurt war türkischer Staatsangehöriger. Er lebte bis zu seinem Tod in Bad Nauheim und hinterließ eine Ehefrau und zwei Töchter.

Fotos Unfallszenario 1997
Quelle: Polizei Friedberg

Foto Unfallauto: BMW 518i  
Quelle: Polizei Friedberg

Übersicht Fahrstrecke / Unfallort
Quelle: Staatsanwaltschaft Gießen



Nach einem Zeugenhinweis Ende 2014 / Anfang 2015,wonach Herr Bozkurt in Wahrheit nicht verunfallt, sondern ermordet worden sei, leiteten die Staatsanwaltschaft Gießen und die Kriminalpolizei in Friedberg umfangreiche Ermittlungen ein. Infolge akribischer Aufarbeitung des damaligen Unfallgeschehens, der Einholung eines rekonstruierenden Kfz-Sachverständigengutachtens und diversen Zeugenvernehmungen erhärtete sich der Verdacht, dass Adem Bozkurt tatsächlich erschossen und das Tötungsdelikt als Verkehrsunfall getarnt worden war.

Aufgrund richterlicher Anordnung wurde der Leichnam deshalb im April 2016 in der Türkei exhumiert. Im Rahmen der sich vor Ort anschließenden Obduktion, bei der neben Vertretern der türkischen Behörden auch Beamte der Staatsanwaltschaft und des Instituts für Rechtsmedizin Gießen sowie der Kriminalpolizei Friedberg anwesend waren, konnte schließlich festgestellt werden, dass Adem Bozkurt offenbar durch einen Genickschuss getötet worden war.

Die weiteren Ermittlungen ergaben als mögliches Mordmotiv eine geschäftliche Konkurrenzsituation im Bereich der Bewirtschaftung von Toilettenanlagen an Autobahnraststätten. Vor diesem Hintergrund gelang es auch, einen Verdacht gegen mehrere Personen zu begründen. Bei drei Beschuldigten wurden Ende 2016 eine Wohnungsdurchsuchung und eine Vernehmung durchgeführt. Da sich jedoch ein dringender Tatverdacht nicht ergab, mussten die Männer nach vorangegangener vorläufiger Festnahme wieder entlassen werden.

In der Folgezeit wurden weitere aufwändige Ermittlungen, teils auch im Ausland, geführt; letztlich jedoch ohne durchschlagenden Erfolg.


Die Strafverfolgungsbehörden bitten deshalb nun die Öffentlichkeit um Mithilfe und fragen:

  1. Wer kann Angaben zu dem vermeintlichen Verkehrsunfall am 08.04.1997, circa 04.30 Uhr, in der Wintersteinstraße / Gemarkung Ober-Mörlen (siehe Lichtbilder „Karte + Pkw“) machen? 
  2. Wer hat den schwarzen „BMW 518i“ am frühen Morgen des Tattages und / oder Adem Bozkurt gesehen?
  3. Gibt es Zeugen, die von dem Tötungsdelikt erfahren haben?


Für Angaben, die zur Ermittlung und Ergreifung des bzw. der Täter führen, wird von Seiten der Staatsanwaltschaft Gießen und des Polizeipräsidiums Mittelhessen eine

Belohnung in Höhe von insgesamt 10.000.- EURO (= je 5.000.- EURO)
ausgesetzt. 

Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Sachdienliche Hinweise, die gegebenenfalls auch vertraulich behandelt werden können, werden unter der eigens eingerichteten Servicenummer von der
Polizei in Friedberg unter
der Telefonnummer06031-601-234

und von jeder anderen örtlichen Polizeidienstelle entgegengenommen.






Der Fall wird zudem am

Mittwoch, den 25.07.2018, um 20.15 Uhr

in der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY – ungelöst“ vorgestellt.

Sonntag, 22. Juli 2018

FRANKFURT/MAIN: Verdacht auf ein Tötungsdelikt z. N. von Sulemane Vicente Macele

Zeugen gesucht


Der aus dem Main geborgene tote 16-Jährige Sulemane Vicente MACELE war möglicherweise Opfer eines Verbrechens. Die Polizei sucht Zeugen. Die Leiche des Jugendlichen war am Dienstag gefunden worden.



Wer kannte Sulemane Vicente MACELE oder hat Beobachtungen gemacht?
Foto: Polizei


Im Fall des im Main in Frankfurt gefundenen toten 16-Jährigen schließt die Polizei ein Verbrechen nicht aus. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die Angaben zu Vorfällen vor dem Verschwinden des Jugendlichen machen können, wie eine Sprecherin am Freitag sagte.

Wie es zum Tod des 16-jährigen kam, stehe noch nicht eindeutig fest. Der junge Mann aus Offenbach war seit Montag vermisst worden. Eine Passantin hatte seine Leiche am Dienstagnachmittag von der Brücke Eiserner Steg aus entdeckt.

Vorkommnisse in der Innenstadt oder am Main?

Die Ermittler suchen nun vor allem nach Hinweise n, wo sich der 16-Jährige in der Nacht zum Montag aufhielt. Sie hoffen auf Zeugen, die ihn in dieser Nacht gesehen haben. Vor allem geht es den Ermittlern um die Bereiche in der Innenstadt, am Mainufer und möglicherweise auch beim Eisernen Steg. Besonders wichtig seien Hinweise auf mögliche Begleiter oder Auseinandersetzungen.

Den Angaben zufolge war der 1,72 Meter große 16-Jährige am Sonntagabend mit schwarzen verwaschenen Jeans, einem schwarzen Sweatshirt und schwarzen Turnschuhen bekleidet. 

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat für Hinweise, die zur Aufklärung führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Dienstag, 3. Juli 2018

UPDATE/BASSUM: Tötungsdelikt z. N. von Nicole Stindt

Ermittler rollen Fall Nicole Stindt neu auf

Im Fall der vor neun Jahren tot aufgefundenen Nicole Stindt aus Stuhr (Landkreis Diepholz) sucht die Polizei erneut nach Zeugen. Nachdem 2012 die Mordkommission "Buchholz" wegen fehlender Spuren zunächst aufgelöst worden war, haben die Ermittler in diesem April ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Technik hat sich weiterentwickelt und mit Hilfe neuer Programme sind jetzt die Pseudonyme von neun Internet-Bekanntschaften der Getöteten ermittelt worden, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Wer hatte zu diesen Chatpartnern Kontakt?

Dabei handele es sich um folgende User-Namen des Portals Friendscout: 
  • "findmich44",
  • "der_Wolfgang",
  • "thomas26689",
  • "Schimi_08", 
  • "sexprotz", 
  • "Schnucki44",
  • "cosmo2000",
"i_bins_wieda" und "bomi65".

Die junge Frau habe vor ihrem Tod mit ihnen intensiven Kontakt gehabt, so die Polizei. Die realen Personen dahinter konnten aber nicht mehr ermittelt werden. Deshalb sucht die Polizei nun Zeugen, die ebenfalls Kontakt zu diesen Chatpartnern hatten. Sie können sich unter Telefon (05441) 9 71 0 und per E-Mail an moko@pi-dh.polizei.niedersachsen.de melden.

Nicole Stindts Leiche wurde im Wald gefunden

Die Leiche von Nicole Stindt war Pfingstmontag 2010 im Waldstück Buchholz bei Groß Ippener (Landkreis Oldenburg) von Spaziergängern gefunden worden. Zu diesem Zeitpunkt galt die damals 38-Jährige bereits seit Monaten als vermisst. Ihre Vermieterin hatte sich am 19. August 2009 bei der Polizei gemeldet, nachdem Nicole Stindt einen ihrer Hunde allein daheim gelassen hatte. Ermittlungen hätten damals ergeben, dass die Frau am Tag zuvor letztmalig lebend auf einem Hundeplatz in Bassum (Landkreis Diepholz) gesehen worden war. Dann verlor sich ihre Spur.

Nicole Stindt hat laut Polizei nur wenig Kontakt zu anderen Personen gehabt, war bei ihren Großeltern aufgewachsen und lebte nach deren Tod alleine. Bei der Auswertung ihres Computers nach ihrem Tod ergab sich, dass sie seit April 2009 über die Partnerbörse zahlreiche Männerbekanntschaften geknüpft hatte. Mit etwa 90 Männern hatte sie den Ermittler zufolge Chatkontakt, "mit mehreren fanden 2009 persönliche Treffen stat

(Erstbericht aus dem Jahr 2010)

Mord verjährt nichtI

Ich habe hier in meinen Blog immer wieder über den Mordfall berichtet. Leider muss ich sagen, dass sich nicht viel getan hat und der Täter nicht gefasst wurde. Nun liegt der Mord schon gut 7 Jahre zurück und ich  möchte nochmal einen Focus auf den Fall legen, denn wir haben das Verbrechen nicht vergessen und ich möchte nochmal mögliche Zeugen ansprechen, doch noch zur Polizei zu gehen.

Fast auf den Tag genau drei Jahre ist es her. Da machte eine Spaziergängerin im Waldstück Buchholz in Groß Ippener einen grausigen Fund. Im Unterholz lagen Überreste eines Menschen. Einige Tage später wussten die Ermittler: Die Tote ist Nicole Stindt, 38 Jahre, aus Stuhr. Ein Dreivierteljahr zuvor war die Frau spurlos verschwunden.

Mordopfer Nicole Stindt


Bis heute läuft der Mörder der jungen Frau frei herum. „Wir haben im Moment leider keine heiße Spur“, sagt Polizeisprecher Andrik Hackmann. Dabei hatte die Mordkommission intensiv ermittelt. Und auch bei „Aktenzeichen XY“ wurde der Fall ausgestrahlt. Doch noch immer fehlt das entscheidende Detail, das die Ermittler weiter bringen könnte.

Rückblick:
 Am 18. August 2009 wurde Nicole Stindt zum letzten Mal gesehen. In Bassum (Kreis Diepholz) hatte sie eine Hundeschule besucht. Am Tag darauf wurde ihre Schäferhündin „Lana“ in Dötlingen gefunden – offensichtlich dort ausgesetzt. Fast zur selben Zeit entdeckte die Polizei den Wagen von Nicole Stindt – einen grauen Toyota Corolla Kombi – in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofes. Doch von der zurückgezogen lebenden Frau gab es zunächst keine Spur.

Erst am Pfingstmontag 2010 machte die Spaziergängerin in Groß Ippener den schockierenden Fund.

Die Polizei entdeckte dort ein regelrechtes Grab. Kurz darauf stand die Identität der Toten fest. Die Ermittler vermuten, dass Nicole Stindt bereits kurz nach ihrem Verschwinden ermordet wurde.

Umgehend wurde eine 19-köpfige Mordkommission gebildet. Da die Tote aus Stuhr stammte, übernahmen Ermittler der Polizeiinspektion Diepholz den Fall. Theorien gab es damals gleich mehrere.

Variante 1: Die Frau hatte eine Erbschaft gemacht. „Es war kein Geheimnis, dass sie Bargeld im Hause hatte“, so ein Ermittler.

Variante 2: Nicole Stindt hatte übers Internet Männerbekanntschaften gesucht. Bei der Partnerbörse „Friendscout 24“ war sie als „Julchen 71“ registriert. Möglicherweise, so die Ermittler, könnte sie ihren späteren Mörder im Internet getroffen haben.

Die Mordkommission verfolgte alle bekannten Spuren. Etliche Verdächtige wurden befragt – ohne Ergebnis. „2012 haben wir die Mordkommission aufgelöst“, sagt Andrik Hackmann. Das bedeute aber nicht, dass der Fall zu den Akten gelegt sei. „Mord verjährt nicht. Wir bleiben dran, aber nicht mehr mit diesem hohen Personalaufwand.“

Immer wieder nimmt sich ein Ermittler die Akten vor. Oft auch Kollegen, die neu zur Inspektion stoßen. „Die schauen da unbefangener drauf“, sagt der Polizeisprecher. Vielleicht hat man ja irgendwo ein Detail übersehen. Gleichzeitig halten die Ermittler ihre Ohren offen. Möglicherweise widerspricht sich ein früher bereits Befragter.

„Manchmal muss man auch auf Kommissar Zufall hoffen“, sagt Hackmann.



Die Polizei in Diepholz möchte wissen:

  • Wer hat Nicole Stindt am 18.8.2009 noch gesehen?
  • Gab es an diesem Abend ein geplantes oder ein spontanes Treffen mit einer weiteren Person? 
  • Wer hat gesehen, wer das Auto des Mordopfers im Breitenweg in Bremen abgestellt hat? 
  • Wer kennt Kontaktpersonen des Mordopfers, wer hatte Kontakt zu Nicole Stindt oder zu „julchen71“ im Internetportal www.friendscout24.de und wurde bislang noch nicht von der Polizei befragt?



  • Wer weiß, wer hinter den u.a. Nicknames steckt, wer hatte Kontakt zu diesen Personen?

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Für Hinweise, die zur Klärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an die Mordkommission „Buchholz“ in Diepholz unter der Telefonnummer 05441 9710, per E-Mail an moko-diepholz@pi-dh.polizei.niedersachsen.de oder an jede andere Polizeidienststelle