Samstag, 26. Januar 2013

DAVENSTEDT: Tötungsdelikt z.N. von Wolfgang Liehs

Polizei veröffentlicht Fotos zum Säbel-Mord

Bildergebnis für mord wolfgang liehs
Wer tötete Wolfgang Liehs?
Foto: Polizei

Bei den Ermittlungen zum Säbel-Mord in Davenstedt tritt die Polizei weiter auf der Stelle. Nach dem Mord an dem 54-jährigen Wolfgang Liehs vor zwei Wochen erhoffen sich die Beamten jetzt durch die Veröffentlichung von mehreren Fotos neue Hinweise.

Bildergebnis für mord wolfgang liehs
Jacke von Wolfgang Liehs
Foto: Polizei Hannover


Liehs war vor zwei Wochen im fünften Stock eines Mehrfamilienhauses am Davenstedter Markt 4 mit einem Säbel erstochen aufgefunden worden. Zwar hatten die Ermittler der Mordkommission mit Kontaktpersonen und Nachbarn des Getöteten gesprochen, die erhoffte „heiße Spur" war jedoch nicht dabei. Sicher scheint bisher nur, dass Wolfgang Liehs im Zeitraum zwischen dem 8. und 11. Januar 2012 mit einem Säbel in seiner Wohnung getötet wurde.

Liehs war vor zwei Wochen im fünften Stock eines Mehrfamilienhauses am Davenstedter Markt 4 mit einem Säbel erstochen aufgefunden worden. Zwar hatten die Ermittler der Mordkommission mit Kontaktpersonen und Nachbarn des Getöteten gesprochen, die erhoffte „heiße Spur" war jedoch nicht dabei. Sicher scheint bisher nur, dass Wolfgang Liehs im Zeitraum zwischen dem 8. und 11. Januar 2012 mit einem Säbel in seiner Wohnung getötet wurde.


In diesem Zusammenhang stellen die Fahnder weiterhin folgende Fragen:
  1. Hat jemand in der Zeit vor dem Auffinden des Getöteten rund um die Wohnanlage Davenstedter Markt verdächtige Beobachtungen gemacht oder verdächtige Personen gesehen? 
  2. Wer hat Kleidungsgegenstände, die blutverschmutzt waren, gefunden beziehungsweise bei jemandem gesehen?
  3.  Wer hat das Opfer möglicherweise in Begleitung einer oder mehrerer Personen gesehen? 
  4. Wer kann Hinweise zu Kontaktpersonen von Wolfgang Liehs geben?
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511/109-5555 entgegen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

KLAGENFURT: Vermisst Michaela Grabner (2006)

Wo ist Michaela?

Ich möchte doch nochmal an das Verschwinden von Michaela Grabner erinnern. Ich habe darüber auch schon in meinen Blog berichtet, aber das ist schon etwas länger her. Es deutet alles daraufhin das ein Verbrechen, sogar ein Tötungsdelikt passiert ist. Nun möchte ich, doch nochmal an das Verschwinden von Michaela erinnern und doch noch Zeugen ermutigen sich bei der Polizei oder anonym auf der Webseite, die Michaelas Mutter eingerichtet hat zu melden.


Michaela Grabner


Wo ist Michaela Grabner?


Heute vor sechs Jahren verschwand die damals 23-jährige Klagenfurterin spurlos. Polizei ermittelt wegen Mordverdachts. Mutter gibt Hoffnung, ihre Tochter lebend zu finden, nicht auf.

Seit sechs Jahren bestimmen Angst, Verzweiflung und Hoffnung ihr Leben: So lange sucht Christine Grabner schon nach ihrer Tochter Michaela, die am 15. Feber 2006 spurlos verschwunden ist.

"Jedes Mal wenn die Tür aufgeht, hoffe ich, dass es die Michi ist", sagt die 50-jährige Klagenfurterin. "Dass sie tot sein könnte, möchte ich gar nicht hören. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich denken soll. Ich weiß nur, dass wenn die Michi irgendwo lebt, sie dort sicher nicht freiwillig ist."

Seit sechs Jahren gibt es kein einziges Lebenszeichen. Wo ist Michaela Grabner? Was könnte mit ihr passiert sein? Fragen, auf die derzeit niemand eine Antwort hat. Die Polizei geht von einem der mysteriösesten Kriminalfälle Kärntens aus. Sie glaubt, dass Michaela Grabner einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Ihr damaliger Freund, der Klagenfurter Zuhälter Sandro H., steht in dem Zusammenhang unter Mordverdacht. Er wartet derzeit im Gefängnis in Paraguay auf seine Auslieferung. Zu den Vorwürfen schweigt er.



Mauer des Schweigens

Das Netz um den 43-jährigen Sandro H. ist in den vergangenen Monaten immer enger geworden. Zuerst wurde ein Knastbruder und möglicher Mitwisser von Paraguay nach Österreich ausgeliefert (im Dezember verstarb dieser an einer Überdosis), danach schnappte die Polizei in der Schweiz auch eine Fluchthelferin und Freundin des Zuhälters. "Wir waren wirklich zuversichtlich, dass einer von beiden reden würde", so Gottlieb Türk, Leiter des Landeskriminalamtes. "Doch sie haben kein einziges Wort gesagt." Christine Grabner wundert sich darüber nicht: "Auch die Michi wollte nie über Sandro reden. Er hat wohl alle sehr im Griff."


Eine große Hoffnung bleibt noch: Dass es irgendwann doch gelingt, Sandro H. selbst zum Reden zu bewegen. "Andere Anhaltspunkte haben wir derzeit nicht", sagt Türk. Auch Michaelas Mutter hat die Hoffnung nicht aufgegeben. Michaela schrieb ihr einmal: "Einen lieben frohen Tag ohne Sorg und Plag! Einen Tag voll Sonnenstrahlen wünsch ich dir mein Mütterlein." Daran, dass es solche Tage wieder geben wird, glaubt die Mutter ganz fest.

Michaela Grabner spurlos verschwunden

Michaela ist 1,74 m groß, schlank, hat blaue Augen und hatte zuletzt rotgefärbtes Haar.Weil wir uns schon so große Sorgen machen und nicht mehr weiterwissen, sind wir auf eure Hilfe angewiesen und BITTEN euch um eure Hilfe.Wir sind schon sehr verzweifelt und hoffen,dass wir Michaela bald wieder in die Arme nehmen können und ihr sagen können wie 
lieb wir sie haben.

Michaela hatte Kontakte ins Rotlichtmilieu und ihr damaliger Zuhälter soll angeblich, was mit dem Verschwinden zu tun haben, dies ist zu fällig durch einen andern Mithäftling ans Licht gekommen, dieser hatte ihn scherzhaft auf Michaelas Verschwinden angebrochen und er reagierte panisch. Kurz nach dem Gespräch hatte der Zuhälter Hafturlaub von dem er nicht wieder kam. Später wurde er aber wieder in die JVA überführt.

 Auch die Polizei konnte durch ihre Ermittlungen keine heiße Spur finden oder Spuren finden die sich gegen ihn erhärten. Nun ist dieser Mann auf eine Insel im Süden geflüchtet, auch andere Medien berichteten darüber. Solange man Michaela nicht gefunden hat oder jemand aus dem Milieu sein Schweigen bricht, wird sich wohl kein Täter finden oder das Verschwinden aufgeklärt werden. 

Schade das die Ermittler den Zuhälter nichts bis jetzt nachweisen können, aber es deutet vieles daraufhin das er was weiß oder sogar was damit zu tun hat. Ich bitte, auch evtl. Mitwisser, anonym eine Nachricht zu hinterlassen, denn viele haben Angst, die aus solchen Kreisen kommen. 
Aber denkt dran, vielleicht passiert es auch eine von euch, den ihr lebt gefährlich im Milieu, und stellt euch mal vor eure Familie wär an dieser Stelle! Deshalb bitte ich alle die doch was wissen, auch wenn es auch so klein und unwichtig scheint, eine Nachricht abzugeben.

Falls jemand weiß wo Michaela sich aufhält oder nützliche Hinweise hat schicke bitte eine E-mail an:

christine.grabner3@chello.at, an mich oder wende sich bitte an die nächste Polizeidienststelle oder direkt an 
das Landeskriminalamt Kärnten Telefon: (0043) 059 133-20 - 1010

Für aktuelle Informationen könnt ihr die Homepage besuchen! Dort könnt ihr auch die englische Version 
der E-mail downloaden!

BITTE schickt diese E-Mail an alle Bekannten
und Freunde (auch im Ausland) weiter,
vielleicht haben wir das Glück,dass wir
so mehr erfahren können wo Michaela sich aufhält.


Vielen,vielen Dank für EURE Mithilfe Natalia u.
Michis Familie

Webseite von Michaela: http://www.michaelagrabner.at/

Dienstag, 22. Januar 2013

MÜNCHEN: Vermisst Bettina Trabhardt (1997)

Wer hat die Vermisste gesehen?

Wer hat die Gegenstände gefunden, die die Vermisste dabei hatte?
Wer kann sonstige Angaben machen?

Im Badezimmer lag noch ihr Bikini, in der Küche das benutzte Geschirr. Vor der Tür stand ihr Auto, im Keller das Fahrrad. Und im Kühlfach war das Eis, das sie ihren Kollegen versprochen hatte.

Die ganze Wohnung wirkte so, als käme Bettina Trabhardt (45) jeden Moment zurück. Darauf jedoch wartete ihre verzweifelte Familie umsonst – seit nunmehr elf Jahren. Das Schicksal der Münchner Krankenschwester ist einer jener seltenen Vermisstenfälle, die sich in all den Wochen, Monaten und Jahren niemals klären ließ. Am Abend des 12. August 1997 verließ die attraktive Frau in bester Stimmung ihr Wohnhaus. Seitdem wurde sie nie mehr gesehen.

Ein neuer Job in der kardiologischen Abteilung der Internistischen Klinik Dr. Müller in Thalkirchen hatte die aus dem Raum Rosenheim stammende Krankenschwester im Mai 1997 nach München geführt. Erst sechs Wochen vor ihrem Verschwinden war sie auf der anderen Seite der Isar im grünen Münchner Villenviertel Harlaching in ihre neue Wohnung in der Gufidauner Straße eingezogen. Sie fühlte sich dort wohl, hatte sich auch an ihrer neuen Arbeitsstelle gut eingelebt. Nur der Mann fürs Leben – der fehlte ihr noch.

Mit 45 Jahren hatte diese gestandene, selbstbewusste und kontaktfreudige Frau klare Vorstellungen von ihrem Mister Wonderful. Sie ging gern aus, war öfter im Biergarten Menterschwaige oder am Nockherberg und auch mal im Harlachinger Nachtlokal „Pilshahn“ in der Otkerstraße (Untergiesing) zu Gast. Bei neuen Bekanntschaften achtete sie stets auf ein gepflegtes Äußeres und vor allem auf gute Umgangsformen. Mit genau solch einem, schon etwas älteren Gentleman war sie beim Nobel-Italiener „Trattoria Antica“ in Harlaching gesehen worden. Doch bis heute weiß die Kripo nicht, wer dieser Mann war.

Am 12. August sah eine Nachbarin, wie sich Bettina Trabhardt zunächst im Garten und dann auf ihrem Balkon sonnte. Ihr erzählte die 45-Jährige, dass sie abends noch in den Biergarten gehen wolle. Tatsächlich hatte sie nachmittags bei einem Freund eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und ihm einen gemeinsamen Biergartenbesuch vorgeschlagen. Als er gegen 20 Uhr zurückrief, war Bettina schon weg.

Um 19 Uhr hatte sie – auch das sah die Nachbarin – bereits das Haus verlassen. Beschwingt und sehr elegant im „kleinen Schwarzen“ (Top oder Kleid mit Spaghettiträgern) war sie zu Fuß davongegangen – eigentlich viel zu schick gekleidet für einen Biergartenbesuch. Weil sie ihre Pläne geändert und stattdessen ein romantisches Rendezvous hatte? Am nächsten Tag um 10.30 Uhr warteten ihre Kollegen vergeblich auf sie. Das war völlig untypisch für die 45-Jährige, die als äußerst zuverlässig und korrekt galt. Sie hatte auch in den folgenden Tagen keinen einzigen Termin abgesagt.

Ihre Schwester und ihr Schwager brachen nach dem alarmierenden Anruf aus der Klinik sofort ihren Frankreich-Urlaub ab und erstatteten Vermisstenanzeige. Die beiden befragten Bettinas gesamten Bekanntenkreis und verbrachten viele Stunden in ihrer Wohnung auf der Suche nach irgendeinem Hinweis. Sie zwangen sich sogar – mit schlechtem Gewissen – ihr Tagebuch zu lesen. Fehlanzeige. Bettina hatte darin zum letzten Mal drei Tage vor ihrem Verschwinden ein paar persönliche Gedanken über zwei Bekannte und einen geplanten Urlaub im Oktober notiert.

Tief besorgt sagte ihr Schwager Ende August: „Bettina hat keinerlei Großstadterfahrung und – leider – auch überhaupt keine Angst. Sie ist sehr resolut und würde ohne Weiteres allein nachts durch den Park laufen.“

Weder die Familie noch die Mordkommission konnten je ergründen, was der Krankenschwester in jener Nacht zum 13. August 1997 zugestoßen ist. Nach Abwägung aller Erkennnisse bestehen für die Polizei kaum noch Zweifel daran, dass Bettina Trabhardt das Opfer eines bis heute unbekannten Mörders wurde.

Schmuck und Tasche wurden nie gefunden


Spurlos verschwunden: Bettina Trabhardt.
Vermisste Bettina Trabhardt

Am Tag ihres Verschwindens bekam Bettina Trabhardt um 17 Uhr einen Anruf. Im gesamten Bekanntenkreis konnte nie nachvollzogen werden, wer dieser Anrufer war. Die Polizei sieht jedoch möglicherweise einen Zusammenhang zu Bettina Trabhardts Verabredung am Abend, die sie ganz offensichtlich hatte.

Als sie ihre Wohnung in der Gufidauner Straße verließ, hatte sie Schlüssel, Ausweis und Tränengas-Spray in einer wahrscheinlich kleinen, schwarzen Ledertasche bei sich. Diese Gegenstände sind nie gefunden worden – ebenso wie ihr bernsteinfarbener Anhänger an der langen Goldkette und ein ovaler, auffälliger Goldring mit schwarzen und weißen Perlen sowie Zirkoniasplittern. Unter Telefon 089/2910-0 ist die Mordkommission München für Hinweise erreichbar.

Samstag, 19. Januar 2013

DÜSSELDORF: Vermisst Werner Michael Blomeier


Werner Michael Blomeier verschwand aus seiner Wohnung
Dieses Bild zeigt den vermissten Werner Michael Blomeier.
Dieses Bild zeigt den vermissten Werner Michael Blomeier.
Foto: Polizei


Wieso kam Werner Michael Blomeier nicht wieder? Der 44-jährige Düsseldorfer wird vermisst, nachdem er am Donnerstagvormittag unter einem Vorwand seine Wohnung in Düsseldorf-Pempelfort und sein gewohntes Lebensumfeld verlassen hatte.

Die Suchmaßnahmen der Polizei blieben bislang erfolglos. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor.

Bei seinem Verschwinden trug der Mann eine schwarze Kapuzen-Skijacke, die bis zu den Oberschenkeln reichte. Auf der Jacke verlaufen senkrechte weiße Streifen in einem Abstand von etwa fünf Zentimetern. Außerdem trug er eine Bluejeans und halbhohe Schneeboots in dunkelgrau.

Der Vermisste soll 1,84 Meter groß, 90 Kilogramm schwer sein und dunkle, kurze, leicht gelockte Haare haben. Zudem hat er einen schmalen Kinnbart und trägt eine silberne, eckige Brille. 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0211-8700 entgegen.