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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

FRANKFURT/HAHN-LOHMAR: Vermisst Birgit Ameis (2015)

Wo ist Birgit Ameis?

Vor fast genau einem Jahr, am Ostersamstag verschwand die Lohmarerin Birgit Ameis spurlos. Ich möchte deshalb nochmals über den Fall berichten.
Die dreifache Mutter arbeitete beim Deutschen Wetterdienst am Flughafen Frankfurt/Hahn. Birgit Ameis kam nach der Arbeit nicht nach Hause und die Familie meldete sie bei der Polizei als vermisst. Auch nach dem Auto, der Vermissten, wurde gesucht. Erst eine Woche später, wurde ihr Auto auf dem Parkplatz des Gemeindehauses in Lautzenhausen gefunden, dieser ist keine 500 Meter vom Flughafen entfernt.
Der Hinweis kam offenbar von einem aufmerksamen Bewohner des idyllischen Dorfes. Der Zeuge meldete seine Beobachtung am Samstag, eine Woche nach dem Verschwinden von Birgit Ameis,
der Polizei in Hahn. Er meldete sich auf der Polizeiwache in Hahn und teilte mit, dass er den Pkw der Vermissten entdeckt habe. Der Pkw war verschlossen und es gab keine Auffälligkeiten. Birgit Ameis ging auch gerne spazieren, daher könnte es sein, das sie …

WEIMAR: Vermisst Ines Arnold (1996)

Ines Arnold noch immer vermisst
Verbrechen nicht ausgeschlossen! Seit den Abendstunden des 29.08.1996 wird die 33jährige Ines Arnold aus Weimar vermißt.
Ihr weißer PKW Toyota wurde in Weimar in der Rießnerstraße auf dem Parkplatz vor der Videothek verlassen aufgefunden.



Nach Stand der Ermittlungen wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen.

Personenbeschreibung
Geschlecht: weiblichGröße: 170 cmGestalt: schlank (60 kg)Haare: blonde, gelockte, meist nach oben gesteckte HaareBesondere Kennzeichen: gepflegte, attraktive Erscheinungmitgeführte Gegenstände: schwarzer Campingbeutel, eventuell grüne Reisetasche
Sachbearbeitende Dienstelle: KPS Weimar / LKA Thüringen

Anschrift: Kriminalpolizeistation Weimar
Am Kirschberg 01
99423 Weimar
Telefon: KPS Weimar +49-3643-882-0
Telefax: KPS Weimar +49-3643-882-499

HAMBURG: Tötungsdelikt z. N. von Claudia Hucke (1994)

Noch immer ist der Mörder von Claudia nicht gefasst
Dieser Mordfall liegt schon einige Jahre zurück und ich habe auch hier davon schon mehrmals berichtet, aber da der Täter keine Spuren hinterließ, muss man den Mord wohl, als Cold Case bezeichnen.
Claudia Hucke, eine Kindergärtnerin aus Hamburg, hatte die Silvesternacht 31.12.93 / 01.01. 1994 mit Freunden in Wilstorf auf einer Feier verbracht und sich morgens mit der S-Bahn auf den Heimweg gemacht. An der Haltestelle Neugraben, nur  etwa 1,5 km von ihrem Wohnort entfernt, verließ sie gegen 05:16 Uhr die Bahn.


Von dort aus wollte sie eigentlich mit einem Bus weiterfahren. Doch dieser fuhr am Neujahrsmorgen nicht. Zwischen 05:30 und 06:00 Uhr und nur etwa 150 Meter vor ihrer Haustür wurde sie von einem unbekannten Mann, der sie offenbar vergewaltigen wollte, mit einem Messer angegriffen und niedergestochen. Wenige Stunden nach der Tat wurde Claudia auf einem Grünstreifen Ecke Cuxhavener Str. / Fischbeker Weg liegend aufgefunden. Der Täter…

BERLIN: Tötungsdelikt z. N. von Mesut Ter

Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

Sprengstoffanschlag endet tödlich

In Zusammenhang mit dem Mordanschlag in der Bismarckstraße 93 in Charlottenburg am Dienstag, dem 15. März 2016, bitten die Ermittlungsbehörden die Bevölkerung um Mithilfe.
Wie berichtet, detonierte an diesem Tag ein Sprengsatz an einem fahrenden silberfahrenden VW Passat Kombi mit dem Berliner Kennzeichen B-CO 8338.
Der Fahrer, bei dem es sich um den 43-jährigen Mesut TER aus Charlottenburg handelte, verstarb noch am Tatort an seinen schweren Verletzungen.


Den derzeitigen Ermittlungen zufolge könnte das Verbrechen in Verbindung mit Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Kriminalität liegen. Hinweise auf den oder die Täter liegen bis jetzt nicht vor. Das Opfer hatte den VW in der Nacht vom Montag zum Dienstag, den 14. bis 15. März, an der Beusselstraße 52 in Moabit auf dem Gehweg abgestellt. In dieser Zeit hielt er sich in einem nahegelegenen Café auf.
Auf dem Weg nach Hause, kurz bevor er seine Wohnung in de…

HANNOVER: Tötungsdelikt z.N. von Mihail T.

Unbekannter Toter aus der Leine identifiziert


Ich hatte vor einigen Tagen berichtet, das in Hannover aus der Leine eine Kopflose Leiche geborgen wurde, aber noch nicht bekannt war, um wenn es sich bei den Toten handelt. Nun konnten die Ermittler, den unbekannten Toten identifizieren. Auch eine Mordkommission wurde eingerichtet und es werde in alle Richtungen ermittelt. Wie der Hannoveraner ums Leben kam und ob es Parallelen zu einem anderen Mordfall aus dem August 2015 gibt, werde geprüft. 

Mihail T. wohnte in einem kleinen Apartment im Heckenweg. Er soll depressiv gewesen sein, ließ sich angeblich mehrfach in psychiatrischen Kliniken behandeln.

Er wohnte nur wenige Meter entfernt von Mordopfer Bernd M. († 70), dessen zerstückelte Leiche im August 2015 aus dem Mittellandkanal gefischt worden war. Ein Polizeisprecher: „Wir ermitteln in alle Richtungen.“


Bei dem Toten, der ohne Kopf in einem Fluss bei Hannover gefunden wurde, handelt es sich um den seit Januar vermissten 34-jährigen Mihail …

BRIETZKE: Vermisst Olga Welle (2014)

40-jährige aus dem Landkreis Jerichower Land vermisst
Verbrechen nicht ausgeschlossen !

Die 40-jährige Olga Welle aus Möckerns Ortsteil Brietzke wird seit Freitag, 11. April 2014 vermisst.
Es besteht der begründete Verdacht, dass die Vermisste Opfer eines Verbrechens geworden ist, da es u.a. seit ihrem Verschwinden keinerlei Lebenszeichen gegeben hat.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde Frau Olga Welle letztmalig in den frühen Morgenstunden auf dem Familiengrundstück im Ortsteil Brietzke gesehen.
Später gemeldete Sichtungen der Vermissten sind als bislang nicht gesichert zu betrachten.
Frau Welle hat gesundheitliche Probleme und benötigt Hilfe.
Als russische Staatsangehörige spricht sie sehr eingeschränkt Deutsch und kann sich in der Öffentlichkeit nicht so gut orientieren. Eine Bewegung zu Fuß oder durch öffentliche Verkehrsmittel ist anzunehmen.

Personenbeschreibung:
ca. 155 cmeher dünne Gestaltmittelbraune, lockige Haarehellbraune AugenAuffällige Narben im Halsbereich und Narben am rec…

BERLIN: Totes Baby in Lichtenberg gefunden

Fragen der Mordkommission
Nachdem gestern Nachmittag in der Ruschestraße in Lichtenberg ein toter Säugling in einer Grünanlage gefunden wurde, fand noch in der vergangenen Nacht die Obduktion statt. Das Baby wurde lebend geboren und nicht fachgerecht entbunden.
Aufgrund der Auffindesituation des toten Säuglings übernahm eine Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Das Baby lag unbekleidet, in zwei Handtücher eingehüllt, in einem blauen Plastikmüllsack. Bei den Handtüchern handelt es sich um

ein blaues Frotteehandtuch, 80 mal 45 Zentimeter großsowie ein rosafarbenes Frotteehandtuch, 60 mal 120 Zentimeter groß.



Die 7. Mordkommission bittet die Bevölkerung um Mithilfe und hat folgende Fragen:

Wer hat in der Zeit vom 6. bis zum 8. März 2016 Beobachtungen im Bereich der genannten Grünanlage gemacht?Wer kann Angaben zur Herkunft des getöteten Säuglings machen?Wer hat im o.g. Zeitraum Personen in der Grünanlage oder in der näheren Umgebung mit einem blauen Plastikmüllsack gesehen…