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Es werden Posts vom 2012 angezeigt.

INGOLSTADT: Vermisst Taprap Chettana

Wo ist die vermisste Ingolstädterin?

Ein halbes Jahr nach ihrem Verschwinden bleibt der Vermisstenfall Taprap Chettana überaus mysteriös. Die 31-jährige Ingolstädterin war während einer Urlaubsreise nach Kroatien verschwunden. Während die Polizei auf der Stelle tritt, wünschen Angehörige sich mehr Ermittlungsdruck.

Die aus Thailand stammende Frau war am 29. Mai nach längerem Aufenthalt in ihrer Heimat nach Deutschland zurückgekehrt. In Südostasien hatte sie mehrere Wochen verbracht, unter anderem wegen der Beerdigung eines nahen Verwandten. Mit ihren drei und fünf Jahre alten Töchtern sowie ihrem 34-jährigen Lebensgefährten war sie sechs Tage später von Ingolstadt aus nach Kroatien aufgebrochen. Auf der Insel Rab, so gab ihr Partner später bei der Polizei zu Protokoll, sei die Thailänderin von einem Strandspaziergang am 12. Juni nicht mehr zurückgekommen. Der Ingolstädter hatte zwar umgehend Vermisstenanzeige erstattet, war aber danach gleich mit den Kindern Richtung Deutschland aufgeb…

DEUTSCHLAND/NIEDERLANDE: Tötungsdelikt z. N. einer unbek. weiblichen Personen

Mord verjährt nicht

Die Tote von der Autobahn - Deutsch-holländischer Mordfall von 1976

Wer könnte die abgebildete Frau sein?

1976 wird auf dem Autobahnparkplatz "De Heul" an der A 12 in den Niederlanden die skelettierte Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell kommt der Verdacht auf, dass es sich um ein Mädchen handeln könnte, das im Jahr zuvor aus Bilthoven von zu Hause weggelaufen war.
Doch eine Abweichung im Zahnstatus lässt die Experten zweifeln. Die sterblichen Überreste des Opfers werden in einem namenlosen Grab in Maarl beerdigt. Zehn Jahre später, 1986, wird der Mordfall noch einmal aufgerollt. Ein Anthropologe kommt nun nach intensiven Untersuchungen zu einem anderen Ergebnis. Das Opfer sei mit sehr großer Wahrscheinlichkeit doch das Mädchen aus Bilthoven.




Im Jahr 2006 meldete sich die tot geglaubte Vermisste, die 1976 ein neues Leben in Deutschland begonnen hatte, allerdings bei der Polizei. Vor diesem Hintergrund wurden die Ermittlungen zur Feststellung der Identitä…

VELTEN: Tötungsdelikt z.N. von Barbara Zürner

Mord beim Müllsammeln- Wer kann Angaben machen?

Ihr Engagement für saubere Straßen und Plätze hat eine 67-jährige Frau im Brandenburgischen womöglich das Leben gekostet. Als sie am Rande der Landstraße zwischen Velten und Borgsdorf in der Dunkelheit den herumliegenden Abfall aufsammelt, wird sie bewusstlos geschlagen und missbraucht.




Barbara Zürner ist eine bemerkenswerte Frau. Als ausgebildete Tierärztin arbeitet sie in einem Berliner Schlachthof, doch ihre Leidenschaft gehört seit Jahrzehnten einer kleinen Dorfschmiede in Velten. Dort übte sie mit großer Begeisterung ihren Zweitberuf aus: Schmiedin. Selbst als Rentnerin schwingt sie noch den Schmiedehammer.


Zwei- bis dreimal pro Woche fährt sie von Berlin ins brandenburgische Velten - zunächst mit der S-Bahn bis Borgsdorf und dann weiter mit ihrem alten Fahrrad. Darüber hinaus engagiert sich die alleinstehende Frau im Umweltschutz. Sie bepflanzt die tristen Hinterhöfe in ihrer Nachbarschaft und sammelt den Abfall auf, den ihre Mitbürge…

DÜSSELDORF: Vermisst Deborah Sassen ( seit 1996)

Vermisstenfall Deborah Sassen

Wir hoffen, dass sich neue Anhaltspunkte ergeben!!!
In Deutschland gelten zurzeit 1946 Kinder und Jugendliche als vermisst. Darunter ist auch die damals achtjährige Deborah Sassen aus Düsseldorf, die 1996 vom Schulweg nie mehr nach Hause kam.






Ihre Familie zog vor 16 Jahren von Meerbusch nach Düsseldorf. In der Henri-Dunant-Grundschule am Rheindorfer Weg in Wersten lebte sich die damals Achtjährige rasch ein. Das Mädchen wird als fröhlich und zuverlässig beschrieben. Von der Schule kam sie normalerweise immer pünktlich zum Mittagessen nach Hause. Am 13. Februar 1996 hat die Zweitklässlerin in der letzten Stunde Schwimmunterricht und muss danach noch ihren Ranzen aus der Schule holen. Um kurz nach 12 Uhr wird sie das letzte Mal gesehen.

Als Debbie nicht nach Hause kommt, gibt ihr Stiefvater eine Vermisstenmeldung auf. Die Kripo Düsseldorf beginnt sofort mit der Suche. Irgendwo auf dem knappen Kilometer zwischen dem Hinterausgang der Henri-Dunant-Grundschule …

DÜSSELDORF:Tötungsdelikt z.N. von Susan Lucan

Anklage nach acht Jahren
2004 wurde die 27-Jährige erschlagen. Jetzt will der Staatsanwalt ihren damaligen Freund Thomas S. vor Gericht stellen.


Der Fall ist beispiellos in Düsseldorf:
Vor acht Jahren ist die damals 27 Jahre alte Susanne Lucan erschlagen worden. Fast von Anfang an waren die Ermittler sicher: Als Täter kommt nur ihr damaliger Freund, Thomas S., infrage. Die Polizei hat ihre Nachforschungen vor langer Zeit abgeschlossen – in ihrer Statistik gilt der Fall als geklärt. Trotzdem ist der vermeintliche Mörder nie zur Rechenschaft gezogen worden. Der Staatsanwaltschaft war die Beweislage zu dünn. Jetzt hat sie dennoch Anklage gegen S. erhoben – wegen heimtückischen Mordes.


Am 20. November 2004 standen Susanne Lucans Freunde vor ihrer Wohnungstür in der Benzenbergstraße. Sie wollten mit der jungen Frau deren Geburtstag feiern. Doch Susanne öffnete nicht. Schließlich brach die Feuerwehr die Tür auf. Im Bett lag Susannes Leiche – brutal zugerichtet.

Gutachten konnten den Zeitpunkt d…

BONN: Tötungsdelikt z.N. von Claudia Wilbert

Wird ihr Tod je gerächt?

Im Wald nahe des Forsthauses Scheuren. Bis heute bewegt Höfel die schreckliche Tat. Vor allem, seitdem der alte Fall Trudel Ulmen (siehe Info-Kasten) nach Jahren aufgeklärt werden konnte.




Der 29. März 1979. Hans-Peter Höfel vergisst diesen Donnerstag vor fast 34 Jahren nie. „Als ich morgens zum Dienst kam, wurde mir mitgeteilt, dass ein Mädchen verschwunden ist – kaum 500 Meter von meinem Wohnhaus entfernt“, erzählt er.


Claudia Wilbert war am Abend zuvor bei einem Klassentreffen im Rheinbacher Mädchengymnasium gewesen. Ihr Bruder wollte sie abholen. Während die 17-Jährige unter einer Straßenlampe wartete, sprach ein unbekannter Autofahrer sie an. Kurz darauf sahen Zeugen, wie er die Schülerin mit Gewalt in den Wagen zerrte und wegraste!



„Zunächst lag es in unserer Hand, sie zu suchen“, erklärt Ex-Polizist Höfel. Er und seine Männer arbeiteten fieberhaft, fuhren unter anderem die Straßen ab. Alle hofften, Claudia lebend zu finden. Eine Soko wurde in der Wache stati…

BERLIN: Ungelöster Mordfall an Jessica Kopsch wird neu audgerollt

Mordakte Jessica

Es ist einer der rätselhaftesten Mordfälle in Berlin: 14 Jahre ist es her, dass die damals elfjährige Jessica Kopsch aus Reinickendorf spurlos verschwand. Am 9. Januar 1999 wurde ihre Leiche in einer Kalkgrube in Halle (Sachsen-Anhalt) gefunden. Nun rollt die Berliner Mordkommission den Fall noch einmal neu auf. 



„Wir hoffen, dass wir damit noch einmal die Öffentlichkeit mobilisieren können. Vielleicht gibt es ja auch jemanden, der die Jahre über geschwiegen hat, und wir können nun an das Gewissen desjenigen appellieren“, sagt ein Ermittler dem Tagesspiegel.


Ein weiterer Grund die Akte Jessica noch einmal zu öffnen sei die Tatsache, dass „durch die Weiterentwicklung der Technik“ nun DNA-Spuren an den Fundstücken gesichert werden konnten, was Ende der 90er Jahre noch nicht in der Form möglich war. Genaueres wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen dazu nicht sagen.

Sachverhalt:
Jessica Kopsch hatte am frühen Morgen des 28. Oktober 1998 ihr Elternhaus in Reinicke…

BERLIN:Tötungsdelikt z.N. von Elisabeth Dürr

Berliner Polizei rollt elf Jahre alten Mord wieder auf


Die Mordermittler hoffen, den Tod einer Berlinerin aus dem Jahr 2001 aufklären zu können. Mit Hilfe eines Phantombildes und einer Belohnung.Verschiedene Zeugen sahen vor und nach der Tat eine verdächtige Frau am Tatort, die sich letztlich unter einem Vorwand Zutritt zum Haus verschafft hatte. Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach der Unbekannten © Polizei Berlin

Die Berliner Polizei rollt einen ungeklärten Mord nach knapp elf Jahren wieder auf. Es gebe neue Erkenntnisse, teilte die Polizei am Montag mit. Das 2001 erstellte Phantombild einer tatverdächtigen Frau und ein Foto des Opfers wurden erneut veröffentlicht.Zudem hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 2500 Euro für Hinweise ausgesetzt. Eine 63-Jährige war am 12. September 2001 in ihrer Wohnung im Berliner Stadtteil Alt-Hohenschönhausen (Bezirk Lichtenberg) durch einen Angriff gegen den Hals getötet worden.



Das Opfer Elisabeth Dürr habe in eine Doppelhaushälfte na…

KARLSRUHE: Vermisst Daniel Melc

Wer hat Daniel gesehen?
Daniel Melč wird seit August 1997 vermisst! 


Wer hat Daniel gesehen oder hilfreiche Information, dann wenden Sie sich bitte an uns?!


Daniel ist am 09.06.1972 geboren, 175 cm groß, hat blaue Augen und braune, als Zopf getragene Haare.


Zuletzt wurde Daniel in Süddeutschland (Karlsruhe) gesehen.


Homepage: Daniel Vermisst
Link zur Homepage

HAMBURG: Tötungsdelikt z.N. von Igor Pikulik (Frenkel)

Knochenfund in den Boberger Dünen
Am 29. November 2005 fanden Polizeibeamte im Zuge einer Suchaktion in einem anderen Fall in den Boberger Dünen Leichenteile. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führte seitdem die Ermittlungen.




Beamte der Zentraldirektion waren im Rahmen einer Durchsuchungsaktion im Naturschutzgebiet Boberger Dünen eingesetzt. Dabei stießen die Einsatzkräfte auf eine Stelle, die nicht mit Laub bedeckt war. Nach leichtem Aufkratzen des Bodens kam zunächst eine Plastiktüte zum Vorschein, der beißender Verwesungsgeruch entströmte. Später wurde eine weitere Tüte gefunden. In beiden Tüten befanden sich Knochen mit Fleischanhaftungen.


Die Mordkommission zog einen Rechtsmediziner hinzu. Im Institut für Rechtsmedizin wurde festgestellt, dass es sich um zwei menschliche Oberschenkelknochen mit Gewebe-, Muskel und Hautresten im fortgeschrittenen Verwesungszustand handelte.


Die Hamburger Mordkommission führte ihre Ermittlungen in dem Naturschutzgebiet fort. Für weitere Suchmaßna…

HANAU: Tötungsdelikt z.N. von Koumi A.

Leiche aus Main-Schleuse identifiziert: Zeugen gesucht 

Eine Anfang April dieses Jahres in der Kesselstädter Schleuse aufgefundene Leiche ist identifiziert. Die Kriminalpolizei bittet nun um weitere Hinweise aus der Bevölkerung.



Bei der Leiche handelt sich um eine 37-jährige Frau, die offenbar in der Nacht zum 28. Februar unter bislang ungeklärten Umständen aus ihrer Wohnung in der Posener Straße verschwunden war. Wie die Polizei berichtet, haben die medizinischen Untersuchungen nach der Bergung ergeben, dass die Frau aller Wahrscheinlichkeit nach einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. 

Da zur Tatzeit nur der dreijährige Sohn der Frau alleine in der Wohnung vorgefunden worden war, gingen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei schon zu Beginn ihrer Ermittlungen von dieser Möglichkeit aus. Weitergehende Angaben zum derzeitigen Sachstand möchte die Staatsanwaltschaft Hanau nicht geben.
Kriminalpolizei Hanau sucht ZeugenDie Kriminalpolizei Hanau bittet um Mithilfe bei der Suche nach …

MÜNCHEN: Mord an Stefan Pecher

POLIZEI BITTET UM MITHILFE



Sachverhalt/Fahndungsgrund

Stefan Pecher (22) wurde am Freitag, 10.05.96, gegen 06.00 Uhr, tot in seinem roten zweisitzigen Pkw Honda Civic, der in der Garageneinfahrt des Anwesens Blutenburgstraße 120 stand, aufgefunden.


Der ledige, selbstständige Kaufmann war durch mehrere Messerstiche, u. a. mit einem Schnitt durch die Kehle, getötet worden.
Der Pkw des P. war bereits am Vorabend, gegen 23.30 Uhr, an dieser Stelle aufgefallen. Soweit die Aktivitäten des Stefan P. rekonstruiert werden konnten, dürfte die Tat am Donnerstag abend, 09.05.96, in der Zeit zwischen 20.00 und 23.00 Uhr, ausgeführt worden sein. Die Ermittlungen haben ergeben, daß sich Pecher öfter in Neuhausen aufgehalten hatte. Zum einen hatte er mehrere Bekannte rund um den Rotkreuzplatz, zum anderen wurde sein auffälliger roter Zweisitzer Honda Civic immer wieder in dieser Gegend gesehen. 

Wie die Beamten der Mordkommission nun wissen, war P. in illegale Geschäfte verwickelt.
Er hat mit Ecstasy-Tab…

TARP: Vermisst Peter Lehnhoff

Wer hat den Vermissten gesehen?

Am 16. August 1996 verschwindet der 29jährige Peter Lehnhoff spurlos. Der junge Bundeswehrsoldat führt augenscheinlich ein sehr glückliches Leben. Daher können sich weder seine Familie, noch seine Freunde erklären, warum Peter, ohne ein Wort zu sagen, verschwunden ist. Das letzte Lebenszeichen des 29jährigen erhält seine Schwester Nicole am Donnerstag, den 15. August 1996. Ihr spricht der Bundeswehrsoldat eine Nachricht auf den Anrufbeantworter, dass er dringend mit ihr sprechen müsse, es sei sehr wichtig. Nur einen Tag später ist Peter verschwunden.

Die letzte Spur, die zu ihm führt, ist sein Auto, das drei Tage nach seinem Verschwinden an einem Flughafen in Belgien gefunden wird. Bis heute wartet seine Schwester Nicole vergeblich auf ein Lebenszeichen ihres geliebten Bruders.

Fakten


Gesucht wird:
Peter Lehnhoff
Tag des Verschwindens: 16.08.1996
Ort des Verschwindens: Tarp bei Flensburg

Letzte Spuren: Es gibt die Vermutung, dass er sich 2007 noch einmal in Wa…

Zwei Mordfälle bleiben weiter ungeklärt

Polizei bittet um Mithilfe

Der mysteriöseste Kriminalfall des Jahres bleibt weiterhin ungeklärt. Die 47-jährige kaufmännische Angestellte Claudia D. starb am 4. Januar in einem Hotelzimmer. Die Fahnder des Morddezernats KK 11 fischen immer noch im Trüben: Es gibt kein Motiv, keinen Verdächtigen, nicht eine Spur.




War es Mord - oder war es ein Unfall, ein unglücklicher Sturz, der tödlich endete? Wochenlang konnten die Ermittler des Morddezernates keine eindeutige Antwort auf diese Frage finden.

Einige halten durchaus einen Unfall für möglich. Es ist das Gutachten der Rechtsmediziner, auf das sich der zuständige Staatsanwalt Christoph Kumpa schließlich beruft. „Das besondere Verletzungsmuster lässt sich nicht durch einen Unfall erklären. Die Mediziner sind sich sicher, dass die tödliche Verletzung an ihrem Hals nur durch äußere Gewalt durch einen Dritten zu erklären ist.” Also doch Mord? Der in diesem Jahr mysteriöseste Kriminalfall bleibt ungeklärt.
Tod im Hotelzimmer

Die 47-jährige kaufmänn…

Tötungsdelikt z. N. von Christine Lochner 1963

Mord an Christine Lochner

Die Leiche der siebenjährigen Christine Lochner wurde 1963 im ehemaligen Panzerbaugelände in Borbeck gefunden. Der Täter hatte das Mädchen missbraucht und brutal erdrosselt. Ein ganzer Stadtteil trauerte mit der Familie.


Die Fahnungsakte im Polizeipräsidium zeigt Christine Lochner am Einschulungstag, doch trotz zahlreicher Hinweise ist ihr Mörder bis heute nicht gefasst.

Die Männer haben ihre Hüte abgenommen, Frauen wischen sich die Tränen an Schürzen ab und Kinder klammern sich an die Beine ihrer Eltern. Am 4. Juli 1963 trauern die Menschen an der Grasstraße in Borbeck. Mit gesenkten Köpfen stehen Jung und Alt stumm vor ihren Häusern, als am Vormittag die Polizeiautos den schlammigen Weg über das Gelände des ehemaligen Panzerbaus fahren. Sie haben es längst gehört. Die siebenjährige Nachbarstochter Christine Lochner wurde missbraucht und ermordet, nur etwa 150 Meter entfernt.

"Der Mörder hatte das Kind mit Fetzen des Unterrocks brutal erdrosselt", sag…

DRELSDORF: Vermisst Seike Sörensen

Suche nach Seike- Keine Leiche gefunden

Fast 19 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden der elfjährigen Seike Sörensen aus Nordfriesland ist die Polizei einer neuen Spur in diesem Fall nachgegangen. In einem Waldstück bei Langenhorn im Kreis Nordfriesland hatten Beamte Anfang des Monats zunächst mit Spürhunden gesucht, vor zwei Tagen dann auch an einer Stelle des Waldbodens nach den sterblichen Überresten des Mädchens gegraben.


"Gefunden wurde nichts", erklärte Matthias Glamann von der Polizeidirektion Flensburg gestern. Der sh:z hatte am Freitag vom Fund einer Kinderleiche berichtet. Grundlage dafür waren die Angaben einer langjährig zuverlässigen Quelle, die ihre Aussage mit glaubhaften Details untermauert hat. 


Suche nach Seike Sörensen

Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt von der Flensburger Staatsanwaltschaft dementierte den Leichenfund: "Es gab Hinweise, die uns dazu bewegt haben, an dieser Stelle gründlich zu suchen. Es wurde aber keine Kinderleiche gefunden.&…