Montag, 24. Dezember 2018

FLOSSENBÜRG: Vermisst Monika Frischholz (1976)

Polizei rollt 42-jährigen Fall auf

Was ist mit Monika Frischholz passiert? 
Foto: Polizei 


42 Jahre ist es her, dass die 12-jährige Monika Frischholz aus dem bayerischen Flossenbürg verschwunden ist. Am 25. Mai 1976 ging das Mädchen aus dem Haus, sie wollte sich am Bahnhof in der oberpfälzischen Gemeinde mit einem Jungen treffen. Als die 12-Jährige an diesem Tag nicht mehr nach Hause zurückkehrte, alarmierte ihre Eltern die Polizei. Seitdem wird sie vermisst.


Nun rollt die Kriminalinspektion Weiden in der Oberpfalz den Fall der Monika Frischholz neu auf. Grund ist ein neuer Zeugenhinweis, nach dem das Mädchenwomöglich ermordet worden sei. Wie die Polizei mitteilt, gehen die Beamten davon aus, dass die 12-Jährige am Nachmittag oder Abend des 25. Mai in oder um Flossenbürg auf ihren mutmaßlichen Mörder getroffen sei.


So sah Monika Frischholz am Tag des Verschwindens AUD.
Foto: Polizei 


Monika Frischholz war damals 1,60 Meter groß und schlank mit halblangem, dunkelbraunem bis schwarzem Haar. 
Am Tag ihres Verschwindens trug sie eine lange dunkelgrüne Hose, einen gelben Pullover mit kurzen Ärmeln sowie eine rotschwarz gemusterte Strickjacke, die Schuhe waren braun.

Die Kripo Weiden erhielt jetzt einen interessanten Zeugenhinweis, der den Verdacht eines Tötungsdelikts nahelegt und gründete daraufhin die EG Froschau. Unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Armin Bock durchforsteten, studierten und überprüften in den vergangenen Wochen fünf Kriminalbeamte die damals erstellten polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Akten in allen Einzelheiten. Dabei bewerteten sie die Unterlagen nicht nur mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz aus dem Bereich der Mordermittlungen, sondern bedienten sich auch neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Sexualmorden und der Einschätzung von Fallanalytikern der operativen Fallanalyse Bayern (OFA) aus München.
Die erfahrenen Beamten, teils Sachbearbeiter von „Cold-Case“-Fällen, kamen nun mit ihren Beratern und der Staatsanwaltschaft Weiden zu dem Schluss, dass das Verschwinden von Monika Frischholz als Mordfall nochmals geprüft werden sollte.

Oberstaatsanwalt Bernhard Voit, stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf, leitet die Ermittlungen von Seiten der Staatsanwaltschaft.

Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen die Kriminalbeamten der EG Froschau mittlerweile davon aus, dass Monika Frischholz am 25.05.1976 in den Nachmittags- oder Abendstunden noch in unmittelbarer Ortsnähe Flossenbürg auf ihren späteren mutmaßlichen Mörder getroffen ist. Der Ablageort ihrer Leiche ist bis heute noch nicht gefunden worden.


Am Dienstag, 25.05.1976, in den Nachmittagsstunden sahen verschiedene Zeugen die damals 12-jährige Monika Frischholz zum letzten Mal in ihrem Heimatort Flossenbürg, als sie vom Stieberweg in die Floßer Straße auswärts in Richtung Ortsbereich „Bahnhof“ ging. Dort wollte sie sich mit einem jungen Burschen treffen. Seitdem gab es kein Lebenszeichen mehr von der Schülerin. Die im Jahr 1976 und 1986 geführten intensiven Vernehmungen, Ermittlungen sowie Überprüfungen von regionalen und überregionalen Spuren und Alibis führten bislang nicht zur Aufklärung des Sachverhaltes. 


10.000 Euro für Hinweise


Das BLKA München setzte für Mitteilungen, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) aus. Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

Es wird um Verständnis gebeten, dass keine weiteren Details zu den neuen Erkenntnissen und den laufenden Ermittlungen bekannt gegeben werden können.


Um den Fall endgültig aufzuklären, bittet die Ermittlungsgruppe „Froschau“ die Bevölkerung nochmals um Hilfe. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, hat die Polizei außerdem eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt: „Jeglicher noch so kleine Hinweis kann für die Ermittler von großer Bedeutung sein“, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Zeugen erreichen die Polizei unter der Rufnummer (0961) 401291

Donnerstag, 20. Dezember 2018

MÜHLHEIM: Vermisst Birgit (Rösing), Storck

Wer hat Birgit Rösing gesehen?! 

Mit einem Lichtbild sucht die Polizei nach der vermissten Mülheimerin Birgit S. Der Fall der vermissten Birgit Rösing aus Mühlheim stellt die Polizei weiter vor neue Rätsel. Ein Gewaltverbrechen sei seitens der Beamten nicht mehr auszuschließen.


Wer hat Birgit Rösing gesehen? Man kennt sie aber eher unter dem Namen Storck.
Foto: Polizei 


Die 58 Jahre alte Saarnerin wird seit Mittwoch, 26. September, von den Angehörigen gesucht. Sie wurde letztmalig gegen 22 Uhr von ihrem Mann und Sohn in ihrem gemeinsamen  Haus an der Alten Straße gesehen.

Die Familie lebte gemeinsam über mehrere Etagen in getrennten Bereichen. 

Die Ermittlungen laufen aktiv weiter

Zwei Aspekte stellen die Polizei noch vor Rätsel: Knapp drei Stunden, nachdem Rösing letztmals gesehen worden ist, gegen 0.45 Uhr am Donnerstagmorgen, will der Sohn nicht näher definierbare „Geräusche“ im und vor dem Haus gehört haben, die die Polizei bislang nicht hat zuordnen können. Spuren noch unbekannter Dritter wurden am Haus allerdings nicht sichergestellt.

Rösing arbeitete seit dem Auszug der drei jüngsten Kinder bis zu ihrem Verschwinden nebenbei in einer Wohneinrichtung für Demenzkranke. Eine Beschäftigung, die sie sehr geliebt haben soll. Dort meldete sie sich aber am Tag ihres Verschwindens für den Folgetag ab, weil sie am Donnerstag um 14.30 Uhr einen „Termin“ hätte haben sollen. Wo, mit wem und warum, haben die Ermittler bis heute nicht klären können. Das ist ein Mosaikstein, der den Ermillern fehlt. In diesen beiden Punkten könnten Zeugen der Polizei noch entscheidende Hinweise geben.


Auf Facebook rief eine Tochter um Mithilfe auf. Der Post wurde inzwischen über 10.000 Mal geteilt.


Mehr als 1000 Kommentare stehen unter dem Posting. Den Suchaufruf teilten mehr als 10.000 Nutzer. Verschwunden bleibt Birgit Rösing genannt Storck trotzdem bis heute. 

Längst liegt der Fall bei der Polizei nicht mehr in der Vermissten-Abteilung, sondern inzwischen beim KK 11. Dem Kommissariat, in dem auch Tötungsdelikte untersucht werden.


Die Vermisste wird beschrieben:

  • 168 cm groß, 
  • von normaler Statur, 
  • Rot-braune Haare mit gräulichem Stich 
  • ist vermutlich bekleidet mit einer Bluse, 
  • einer Weste, 
  • einer Cordhose 
  • und flachen Schuhen. 
  • Sie trägt eher dezente Farben. 

Fragen der Ermittler:



  • Wer hat Brigit S. gesehen oder kennt ihren aktuellen Aufenthaltsort? 


Falls du Birgit Rösing gesehen hast oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort hast, melde dich telefonisch unter 0201/829-0 oder direkt bei ihrer Tochter auf Facebook.

Hinweise bitte direkt an den Notruf der Polizei unter der 110 oder aber über die 0201/829-0
., 

Dienstag, 4. Dezember 2018

BERLIN: Vermisst Georgine Krüger (2006)

UPDATE 
Festnahme in Fall Gerorgine! 


Die 14-Jährige wird seit 2006 vermisst – Der Täter soll sie abgefangen und aus sexuellen Motiven in seinem Keller getötet haben

Link zum Artikel über die Festnahme

Wo ist Georgine Krüger?

Das Schicksal der seit dem Jahr 2006 vermissten Georgine Krüger aus Berlin-Moabit ist weiterhin ungeklärt. Das ist einer der Fälle, der mich seit   Beginn meines Blogs sehr beschäftigt. Ich habe immer gehofft, dass das Schicksal von Georgine aufgeklärt wird. Da die Polizei nun erneut intensiv ermittelt, möchte ich auch nochmal den Fokus darauf richten.

Die zuletzt verfolgte Spur des weiterhin anonymen Anrufers, der angab, dass man Georgine im Brieselanger Wald im brandenburgischen Havelland finden könnte, brachte die Ermittlungen nicht voran. Insgesamt gingen bislang 248 Hinweise zu dem Fall ein.




Vermisst Georgine Krüger
Foto: Polizei

Zur Erlangung neuer Ermittlungsansätze wenden sich die Ermittler am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, in der Sendung des ZDF, „Aktenzeichen XY ungelöst – Spezial – Wo ist mein Kind?“ erneut an die Öffentlichkeit. Dort werden sowohl die Mutter der Vermissten als auch die Ermittler der 6. Mordkommission zu Wort kommen.

Hinweise bitte weiterhin an die 6. Mordkommission unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911666, per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle.


Meldung vom 31. August 2018: Im Fall Georgine Krüger – Polizei sucht den anonymen Anrufer
Nach zwei Anrufen im März 2018 über den Notruf der Polizei Berlin suchen die Ermittler der 6. Mordkommission mit einem Audiomitschnitt nach dem unbekannten Anrufer. Der Mann hatte sich am 31. März telefonisch gemeldet und vorgegeben, dass sich die seit dem 25. September 2006 vermisste, damals 14-jährige Georgine KRÜGER in Brieselang im Landkreis Havelland befinden würde. Die umfangreichen Absuchen in einem dortigen Waldgebiet verliefen erfolglos. Bis zum heutigen Tage sind 233 Hinweise eingegangen.


Mitschnitt de Anrufe:



Die Ermittler fragen:
  1. Wer erkennt die Stimme des unbekannten Hinweisgebers?
  2. Wer kann Angaben zu seiner Identität oder Aufenthalt geben?

Meldung vom 27. September 2006: Weiterhin keine Spur von der vermissten Georgine Krüger

Von der 14jährigen Georgine KRÜGER fehlt weiterhin jede Spur. Trotz einer großen Medienresonanz und einem damit verbundenen hohen Hinweisaufkommen – inzwischen sind 191 Hinweise eingegangen – konnten bisher keinerlei weiterführenden Erkenntnisse zu ihrem Verschwinden gewonnen werden.
Es konnte bisher niemand ermittelt werden, der Georgine noch gesehen hat, nachdem sie am 25. September 2006 gegen 13.50 Uhr den Bus M27 an Perleberger Str. Ecke Rathenower Str. verließ.
Auch ihr Handy, das nur wenige Minuten später ausgeschaltet wurde, war seitdem nicht mehr auf Empfang.
Es liegen weiterhin keine konkreten Anzeichen dafür vor, dass Georgine Opfer einer Straftat wurde. So tauchten z.B. bislang keine Teile ihrer Bekleidung oder andere mitgeführte Gegenstände auf.

Andererseits erscheint es aufgrund der inzwischen vergangenen Zeit sehr unwahrscheinlich, dass sich die Vermisste derzeit noch aus freiem Antrieb irgendwo verborgen hält. Da auch ein Unglücksfall jeglicher Art weitestgehend ausgeschlossen werden kann, verstärkt sich insgesamt zunehmend der Verdacht, dass Georgine einer Straftat zum Opfer fiel.
Die Ermittlungen werden weiter fortgesetzt. Ein Teil der Hinweise befindet sich noch in Bearbeitung, auch wenn abzusehen ist, dass sich darunter keine „heiße“ Spur befinden dürfte.
Darüber hinaus wird überprüft, ob frühere Straftaten rund um die Wohnanschrift der Vermissten mit deren Verschwinden in Zusammenhang stehen könnten.

Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war Georgine mit einer modischen Jeans mit Bleichflecken auf der Vorderseite und einer weißen Jeansjacke bekleidet. 
Sie ist schlank, circa 1 Meter 65 groß und hat glatte, lange, braune Haare.

Entgegen bisheriger Meldungen hat sie keinen Rucksack dabei, sondern eine pinkfarbene Umhängetasche der Marke “Eastpack”.




Hinweise bitte an die 6. Mordkommission in der Keithstraße 30, 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-911666 oder jede andere Polizeidienststelle.

Sonntag, 2. Dezember 2018

WORMS: Vermisst Kristine Walz (2003)

Wo ist Kristine Walz? 
Dieser  Vermisstenfall ist aus dem Jahr 2003. Frau Kristine Walz ist bis heute spurlos verschwunden. 


Spurlos verschwunden.
Wer hat Kristine Walz gesehen?

Foto: Polizei  


Frau Walz ist seit dem 09.02.03 spurlos aus ihrem normalen Lebensumfeld verschwunden. 

Zuletzt wurde sie am 09.02.03 gegen 17 Uhr im Spielcasino Broadway in der Renzstraße in Worms gesehen.
Seitdem gibtves kein Lebenszeichen mehr von ihr. 
Die Vermisste hat Bezüge nach Frankfurt/M., Offenbach und Mannheim.


Personenbeschreibung / Besondere Hinweise:

  • schlanke Figur,
  • 172 cm groß, 
  • Sprache: hochdeutsch,
  • blondes Haar, 
  • grüne Augen,
  • besonderes Kennzeichen: Piercing am rechten Nasenflügel


Letzte bekannte Bekleidung:
  • Levis-Jeans, 
  • braune Stiefel,
  • führte kleine pinkfarbene Handtasche mit sich. 


Gesuchte Hinweise:


  • Wer hat die Vermisste nach dem 09.02.03, 17 Uhr gesehen?
  • Wer kann Hinweise auf den derzeitigen Aufenthalt der Vermissten geben?


Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeidirektion Worms

GROSSBRITANIEN/YORKSHIRE: Unbekannte Tote gefunden (2004)

Wer kennt die unbekannte Tote? 

Die Polizei braucht Hilfe, um eine Unbekannte Tote zu identifizieren und sie sucht nun in ganz Europa nach Hinweisen auf die Tote.
Die Polizei glaubt, dass die Frau, deren Leiche an den Hängen eines der Yorkshire Three Peaks gefunden wurde, eine "thailändische Braut" gewesen sein könnte.

Ein Ermittler für Cold-Case-Fällen sagte, dass die mysteriöse Frau wahrscheinlich an einem anderen Ort getötet und ihr Körper zu einem abgelegenen Ort an den Hängen von Pen-y-Gent gebracht wurde.

Die Frau, deren Leiche im September 2004 in der Nähe des Pennine Way von Wanderern entdeckt wurde, konnte nie identifiziert werden. 
Die Polizei von North Yorkshire meint,  dasd die Frau daswahrscheinlich aus Südostasien stammen könnte. 


Kürzlich durchgeführte forensische Tests an den Haaren der toten Frau legen nahe, dass sie einige Zeit in Süd-Cumbria oder Nord-Lancashire gelebt hat.



Dies ist ein Skizze von der Toten.
Wer kennt die abgebildete Frau?


Ein Ermittlerteam aus North Yorkshire und  der Cleveland Polizei hatten zusammen an diesen Cold-Case gearbeitet. Sie haben den Tod untersucht und nun neue Informationen dazu veröffentlicht. Die Ermittler hoffen, dass aufgrund der neuen Veröffentlichungen, neue Hinweise bei der Polizei eingehen und der Fall aufgeklärt werden kann.

Die Frau wurde am 20. September 2004 von einer Wandergruppe entdeckt.  Die unbekannte Tote lag bei einem Hügel, nahe einem Schlagloch in Sell Gill Holes, 2 km nördlich von Horton in Ribblesdale.
 
Die genaue Todesursache konnte nicht mehr genau festgestellt werden.

Die Obduktion ergab, das der 
Todeszeitpunkt  zwischen dem 31. August und dem 13. September 2004 einzugrenzen ist. 
Aufgrund ihrer Kleidung und ihres Schmucks lässt sich mit Sicherheit sagen, dass sie mindestens zwei Jahre in Großbritannien gelebt hat. Die Ermittler glauben sie könnte möglicherweise als „thailändische Braut“ ins Land gekommen sein.
Dieser Begriff bedeutet nicht notwendigerweise, dass die Frau aus Thailand stammt, sondern dass sie eine Frau ist, die eine Beziehung zu einem weißen Gentleman eingegangen ist und in den späten 1990er Jahren oder Anfang der 2000er Jahre wieder in Großbritannien gelebt hat.
Das würde wahrscheinlich bedeuten, dass ihr Partner älter als sie war und wahrscheinlich vor ihrer Beziehung ein einsameres und zurückgezogenes Leben geführt hat.

Wer auch immer ihr Partner in den letzten Tagen ihres Lebens war, ist die Person, die die Ermittler unbediengt finden müssen.



Die Polizei bittet die Menschen im Norden von Lancashire und Süd-Cumbria, an diese Zeit zu denken und zu prüfen, ob sie sich an eine Frau aus Südostasien erinnern, die möglicherweise mit einem einheimischen Mann in Beziehung gestanden hat.
Wahrscheinlich wurden  die Bekannten der Frau erzählt, dass die Beziehung beendet ist und sie in ihr Heimatland zurück gekehrt ist. 
Die Polizei glaubt, das sie an einem anderen Ort, möglicherweise in ihrem eigenen Zuhause, getötet wurde, bevor ihr Körper an diesem abgelegenen Ort transportiert und abgelegt wurde. Zum ablegen der Leiche, hat der Täter ein Fahrzeug benutzt, wahrscheinlich ein Geländewage oder Jeep, da das Gelände sehr schwierigen zu befahren ist. Auch richtet sich die Polizei an Menschen aus ganz Europa, vorallem an die asiatische Community. Vielleicht erkennt jemand die Tote.


  • Die Frau wird als südostasiatisches Land beschrieben, das China, Korea, Thailand und die Philippinen umfasst, 
  • 1,5 m (4 Fuß 11 Zoll),
  • zwischen 20 und 40 Jahre alt, 
  • etwa 63,5 kg schwer,
  • braune Augen und
  • dunkelbraune Schulterlänge Haare,
  • beide Ohren hatten Ohrlöcher, 
  • zudem hatte sie eine markante Lücke zwischen den vorderen unteren Zähnen, die beim Lächeln aufgefallen wären.


Zuvor hatte die Polizei eine internationale Social-Media-Kampagne in der Sprache  
Englisch, Filipino und Thai
herausgegeben, um die Frau zu identifizieren. Jetzt aber wird direkt on dernäheren Umgebung nach Hinweisen und Zeugen gesucht,  da die neuen Beweise nahelegen, dass diw Frau möglicherweise im Nordwesten Englands gelebt hat. 

Das geheimnisvolle Opfer wurde auf dem Friedhof der St. Oswald's Church in der Nähe von Horton in Ribblesdale begraben. Der Gemeinderat übernahmdie Kosten für die Beerdigung.  Die Dorfbewohner richteten ein Spendenkonto ein, um einen Grabstein für das Grab der Frau zu zahlen.

Als die Frau gefunden wurde, trug sie grüne Marks and Spencer-Jeans (Größe 12), helle Socken, einen weißen BH und eine schwarze Hose (Größe 10-12). In der Nähe wurde ein türkis-weißes, horizontal gestreiftes T-Shirt der Größe 10-12 gefunden.

Sie trug einen goldenen Ring am dritten Finger ihrer linken Hand. Der Ring hatte 22 Karat oder mehr und wurde in Thailand hergestellt. Beide Ohren waren durchbohrt, aber sie trug keine Ohrringe. Es gab keinerlei Anzeichen von Schuhen, Jacken oder Gepäck.

Die Polizei sagte, dass sie glaubte, sie sei eine Nichtraucherin.

Die Frau trug eine Spirale zur Verhütung , hatte aber in der Vergangenheit eine Schwangerschaft gehabt.

Die Ermittler sagten sogar, dass es einen Hinweis gibt, dass das Wachstum der unbekannten Frau in der Kindheit aufgrund einer Kinderkrankheit, wie Masern angehalten wurde.

Als Teil der Untersuchung wurde das Sell Gill Holes-Höhlensystem viermal durchsucht, einschließlich Abschnitten, die nur für erfahrene Höhlentaucher zugänglich sind.

Wanderer, die den Pennine Way benutzten und die Three Peaks in Angriff nahmen, wurden verfolgt und über Hostels, Hotels und Cafés kontaktiert. Im ganzen Gebiet wurden Plakate aufgestellt und in allen umliegenden Dörfern wurden Anfragen von Haus zu Haus gestellt.


Jeder, der Informationen hat, die die Ermittlungen unterstützen könnten, wird gebeten, die Polizei von North Yorkshire unter 101 anzurufen, Option 1 auszuwählen und mit dem Kraftkontrollraum zu sprechen.

Alternativ können Informationen anonym unter 0800 555111 an Crimestoppers übermittelt werden.