Freitag, 26. Juni 2015

UELZEN:Tötungsdelikt z.N. von Jasmin Stieler

Wer kann Angaben machen?


Ich habe ganz am zu Beginn meines Blogs üer den Fall berichtet, nun möchte ich nochmal den Focus auf den Fall legen, denn wie vergessen Jasmin nicht und der die Tat soll endlich aufgeklärt werden.

Jasmin Stieler
5. Oktober 1996:

Yasmin Stieler, 18 Jahre junge Schülerin aus Uelzen, wollte am Abend mit der Bahn nach Braunschweig in die Disco Atlantis nach Braunschweig fahren. Eigentlich mit einer Freundin, die dann doch keine Lust hatte, so daß Yasmin allein losfuhr. In der Disco kam sie nie an. Ihr Leiche wurde etwa neun Tage später zerstückelt (filigran zersägt) am Bahndamm bei Vechelde aufgefunden. Wochen später wurden ihre Beine in den Ricklinger Kiesteichen bei Hannover gefunden. Einige Zeit später wurde der Kopf von einem Pilzsammler im Wald bei Hämelerwald gefunden. Die Arme mit den Händen fehlen bis heute. 


Yasmin war ein Scheidungskind und hatte immer wenig Geld zu ihrer Verfügung. Mit ihrer Mutter kam sie wegen der ewigen Streitereien nicht klar, so daß der Vater ihr im Herbst 1995 eine kleine Wohnung in Uelzen besorgte. Mit 17 wohnte sie nun in der Soltauer Straße besuchte das Lessing Gymnasium und „genoß“ ihre Freiheit. In dieser Zeit hatte sie viele Männerbekanntschaften. Das Frühjahr 1996 und den Sommer verbrachte sie mit einem zehn Jahre älteren Freund, feierte im Juli ihren achtzehnten Geburtstag. Im September, wenige Wochen vor ihrem Tod, bezog sie in der Birkenallee eine andere Wohnung.


Am Abend des 5.Oktober 1996, einem Samstag, wollte sie mit einer Freundin zum ersten Male nach Braunschweig in die Disco "Atlantis". Die überlegt es sich aber anders, so daß Yasmin allein mit der Bahn über Hannover nach Braunschweig fuhr. Ihr Freund war, wie so oft, mit seinen Motorradfreunden unterwegs. In der Bahn bis Vechelde wurde sie von mehreren Zeugen gesehen, da sie ein auffälliges Kuhfeld-T-Shirt trägt. Ebenso sahen Jugendliche sie in Braunschweig am Bahnhof und versuchten, sie mit ins "Jolli Joker", einer weiteren Disco, zu lotsen.


Da Yasmins Torso aber am Bahndamm bei Vechelde gefunden wurde, kann eine Version nicht stimmen. Oder beide Aussagen stimmen, da durch die Liegezeit von rund neun Tagen der Todeszeitpunkt nicht exakt zu bestimmen ist und Yasmin erst in Braunschweig von ihrem Mörder „abgegriffen“ wurde. Danach dann erwürgt, zersägt und in der Gegend verteilt. Die aufwendige Arbeit der Kripo führte zu keinem brauchbaren Ergebnis. Vergleiche mit der „Arbeitsweise“ des Fleischers Olaf W., der in der Region ebenfalls eine Frau zersägt hatte, brachten keine Anhaltspunkte für eine mögliche Tatbeteiligung.


Das gleiche traf auf die Mörder von Markus W. zu, der bei Peine zertrennt aufgefunden wurde. Erst im Spätherbst 1999, drei Jahre nach der Tat, hatte die Kripo einen Tatverdächtigen. Aber alle Bemühungen, Haiko v. K.(es gilt immer die Unschuldsvermutung bis zur einer Verurteilung) die Tat nachzuweisen, scheiterten. Es gibt einige Indizien gegen ihn, die aber nicht zwingend sind. Ein möglicher, ihm vorgehaltener Tatablauf, erscheint logisch, ist dem Autor aber nach eigener Recherche nur einer von mehreren möglichen, zumal kein Bezug zwischen Opfer und dem mutmaßlichen Täter hergestellt werden konnte.


Als der Beschuldigte nach einer zweiten, achtstündigen Vernehmung, eine Anwältin mit der Wahrung seiner Interessen beauftragte, stellte die Kripo ihre Bemühungen, ihn weiter "weich zu kochen", ein. Zumindest passierte seit dem Jahr 2000 nichts Entscheidendes mehr. Auch die Aussagen des leitenden Kriminalhauptkommissars in der Presse 2003 - "Irgend wann kriege ich ihn" - bringen den Fall nicht entscheidend weiter. Ebensowenig erbrachten Fernsehberichte keine brauchbare Hinweiseauf den Täter.


Vorläufige Bilanz:


Die Indizien gegen den sog.Verdächtigen reichten nicht einmal zu einem Haftbefehl. Sein Auto ergab keine verwertbaren Spuren, die Arbeitsstelle (gut 200 Meter vom Fundort der Leiche entfernt) und die Wohnung, einige Orte weiter, ebenfalls nicht. Die Verbindung Täter - Opfer fehlt. Da stellt sich zwangsläufig die Frage, ob nicht zu einseitig ermittelt wurde. Oder ob alle vorhandenen Spuren gesichert, bzw. nach dem Stand der Kriminaltechnik ausgewertet wurden. Wenn der Autor bei seiner Recherche feststellt, daß z.B. die Nachbarn von Yasmins erster Wohnung nicht befragt, oder zeitnahe Aussagen von ihrem Umfeld nicht auf den Wahrheitsgehalt hin abgeklopft wurden, deutet das nicht auf professionelle Ermittlung hin. Somit wird Yasmins Mörder immer noch gesucht!

Hören Sie und schauen Sie sich um. 


Der Mörder kann direkt neben Ihnen wohnen! 

Mord verjährt nicht!



Das Ermittlungsverfahren wurde jetzt, nach zehn Jahren, wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Was für den Mörder nicht heißt, daß er jetzt vor weiteren Ermittlungen seine Ruhe hat und somit einer möglichen Strafe entgeht! Im Gegenteil.



Zuständig: Kripo Uelzen/Hannover oder jede andere Polizeidiensstelle.


Mittwoch, 17. Juni 2015

RAVENSTEIN/ERLENBACH: Tötungsdelikt z.N. von Gabriele Pfeiffer (1994)


Wer tötete Gabriele Pfeiffer?

Am 18. Juni 1994 wurde die 27-Jährige im Erlenbach im gleichnamigen Ravensteiner Ortsteil gefunden - Hauptkommissar Thomas Nohe gibt die Hoffnung auf eine Lösung des Falls nicht auf. Auch mich beschäftigt der Fall, denn ich lebe selber seit 10 Jahren im NOK. Bis jetzt kannte ich den Fall noch nicht, aber ich möchte auch hier über den Fall berichten und ich hoffe das man die Tat aufklären kann. Wer kann Angaben zu dem Fall machen? Es wäre toll, wenn sich auch nach diesen Jahrzehnten neue Erkenntnisse für die Polizei ergeben. 

Gabriele Pfeiffer
Foto: Busch/Polizei




Während im Festzelt hunderte Besucher in bester Stimmung dem Lied "Knockin’ on Heaven’s Door" lauschten, ereignete sich nur einen Steinwurf weiter ein unvorstellbar grausames Verbrechen. Was genau geschah an diesem Sommerabend im beschaulichen "Tal der Liebe", als der Ravensteiner Ortsteil Erlenbach 700. Geburtstag feierte? Auch mehr als 20 Jahre danach beschäftigt der brutale Mord an Gabriele Pfeiffer die Beamten der Heilbronner Kriminalpolizei, die nun im neuen Polizeipräsidium dafür zuständig sind.




Den früheren Ermittlungsleiter Hugo Brenner, der nach 42 Jahren im Polizeidienst inzwischen pensioniert ist, lässt der Fall ebenfalls nicht los. Der heute 70-Jährige hatte an diesem Wochenende Bereitschaftsdienst und war von seinen Kollegen kurz vor 4 Uhr aus dem Bett geholt worden. Was ihn in Erlenbach erwartete, wird er wohl bis an sein Lebensende nicht vergessen: "Wenn ich daran denke, läuft es mir heute noch eiskalt den Rücken herunter, es herrschte eine gespenstische Atmosphäre."

Einer der ersten Ermittler vor Ort war auch Kriminalhauptkommissar Thomas Nohe, dem auch heute noch eine Vielzahl an Details präsent ist. So zeichnet er aus dem Stegreif eine Skizze des Festgeländes und des Tatorts, um die Besonderheit der Örtlichkeit darzustellen. Rund um den Veranstaltungsort hielten sich noch zahlreiche Gäste auf - alles potenzielle Zeugen. In den ersten Tagen nach der Gründung der Sonderkommission hatten die Ermittler gleich an die 1000 Spuren gesammelt - Hinweise auf Personen, Fahrzeuge oder das Umfeld des Opfers. "Für uns ging es darum, diese Flut an Informationen zu kanalisieren", erklärt Brenner. Die beschwerlichste Arbeit bestand darin, herauszufinden, wer an diesem Abend vor Ort war. "Wir haben jeden Festbesucher gefragt, mit wem er gekommen und mit wem er gegangen ist", erinnert sich Nohe. Am Ende hatte die Polizei die Namen von mehr als 1000 Festbesuchern, die alle befragt wurden.

Im Merchinger Rathaus und im Sportheim schlug die Soko, die zu Hochzeiten 35 Beamte umfasste, ihre Zelte auf. 16-Stunden-Arbeitstage seien in den ersten Wochen die Regel gewesen. Keiner der Ermittler habe nach dem Feierabend gefragt, denn jeder habe den brutalen Täter dingfest machen wollen. Jeder noch so vage Hinweis musste sorgfältig überprüft werden. "Schließlich hätte sich dahinter die Spur zum Mörder verbergen können", erläutert Brenner.

Doch alle Spuren führten ins Nichts, so dass sich die Hoffnung bald auf eine winzige Blutspur konzentrierte, die auf der Unterwäsche der Ermordeten sichergestellt worden war und die wohl vom Mörder stammt. Die DNA-Methode als kriminalistisches Mittel steckte damals allerdings noch in den Kinderschuhen. Wo heute eine Speichelprobe genügt, waren damals Blutproben und deren aufwendige Auswertung erforderlich. "Wir wären froh gewesen, wenn wir damals die heutigen Möglichkeiten gehabt hätten", unterstreicht Brenner.

Stattdessen platzten die Hoffnungen, den Täter über seinen genetischen Fingerabdruck zu überführen, wie eine Seifenblase. Ein schwerer Schlag für die Ermittler und die Hinterbliebenen. Schon in seiner aktiven Zeit habe ihn die Seite des Opfers und der Angehörigen besonders interessiert, sagt Brenner. Heute, als Vorsitzender des Weißen Rings, liegt sein Augenmerk auf eben diesen Opfern.

Thomas Nohe hat dagegen auch heute noch den Täter im Visier. Er braucht nicht einmal vom Schreibtisch aufzustehen, um sich mit dem Fall zu befassen: Ein Griff nach hinten genügt - was einiges über den Stellenwert des "Mordfalls Pfeiffer" aussagt. "Kein ungelöster Fall bleibt bei uns vergessen", unterstreicht der 55-Jährige, der nun den Arbeitsbereich Kapitalverbrechen im Heilbronner Präsidium leitet. Erst vor kurzem hat er Teile der Akten einem Kollegen gegeben, der sich einlesen soll. Einen aktuellen Anlass dafür gebe es nicht - es sei üblich, sich immer wieder ungelöste Fälle rauszugreifen, um aus einem neuen Blickwinkel zu neuen Ermittlungsansätzen zu kommen. Soweit es die aktuellen Fälle zulassen beschäftigen sich zwei Sachbearbeiter und Thomas Nohe derzeit mit dem Mord an Christine Piller, der sich vor 29 Jahren im Raum Mosbach ereignete. Anschließend soll der Fall Pfeiffer noch einmal aufgearbeitet werden.


Dass ein Mord in unmittelbarer Nähe eines Festes unbemerkt geblieben sein soll, ist schwer vorstellbar. War es einer der Besucher oder ein Fremder auf der Durchreise? "Ich war und bon immer noch davon überzeugt, dass es ein Festbesucher war", unterstreicht Thomas Nohe, "aber auch ein Durchreisender mit Bezug zur Umgebung ist nicht ganz auszuschließen." Auf Grund der Lage sei es eher unwahrscheinlich, dass jemand zufällig auf das Fest aufmerksam wurde: Die Besucher hätten durchweg eine Beziehung zur Region oder zur Band gehabt.

Doch egal, wer es war: Thomas Nohe und seine Kollegen geben die Hoffnung nicht auf, den Täter zu fassen. Beim kleinsten Hinweis auf einen Fall - egal ob aus der weiteren Region oder bundesweit -, der Parallelen aufweist, werden sie aktiv. Zudem macht die DNA-Technik ständig Fortschritte, und so könnten die Spuren den Mörder eines Tages doch noch überführen. Daneben gibt es die Hoffnung, dass der Täter, ein Zeuge oder ein Mitwisser nach so langer Zeit endlich sein Schweigen bricht: "Wie kann jemand so lange damit leben?" Diese Frage stellt sich nicht nur der Kommissar.

"Der Fall wird mich so lange beschäftigen, wie ich hier bin", weiß Nohe. Gute fünf Jahre hat er noch vor sich: "Vielleicht klappt es ja bis dahin!" Darauf hofft auch Hugo Brenner: Er wartet auf den Tag, an dem ein früherer Kollege anruft und sagt "Wir haben ihn!"

 Hinweise an die Kriminalpolizei Heilbronn, Tel. 07131/104-4444.

HAMBURG: Tötungsdelikt z.N. von Jerzy Miroslaw Polewaczyk

Wer tötete den Obdachlosen?-Belohnung ausgelobt

Was ist in frühen Morgenstunden am 21.April dieses Jahres passiert? Warum musste Jerzy Miroslaw Polewaczyk sterben? Viele Fragen, die sich nicht nur die Mordkommission stellen.
In den Morgenstunden des 21. April 2015 entdeckte ein Radfahrer am Bille-Wanderweg im „Bornmühlenbach“ nahe der Straße „Am Beckerkamp“ die Leiche des 51-jährigen Obdachlosen.
Jerzy Miroslaw Polewaczyk
Jerzy Miroslaw Polewaczyk
Foto: Polizei

Aufgrund der Verletzungen des Mannes muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden. Die Polizei hatte den 51-Jährigen erst eine Woche vor seinem Tod in der Nähe des Tatorts festgenommen. Der Mann wurde beschuldigt, an einem Spielplatz ein siebenjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ein Haftbefehl war zunächst erlassen, dann aber mangels dringendem Tatverdacht wieder aufgehoben worden. Der Grund: Das Mädchen habe den Mann nicht wiedererkannt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es sei aber weiter gegen den 51-Jährigen ermittelt worden.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft und die Mordkommission hatten umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Bislang führten diese nicht zur Identifizierung des Täters. Die Ermittler bitten deshalb erneut um Hinweise aus der Bevölkerung. Unter Veröffentlichung mehrerer Fotos stellen die Kriminalbeamten folgende Fragen:

  • Wer kannte das Opfer und kann Angaben zu Freunden, Aufenthaltsorten und zu seinen Übernachtungsstätten machen?
  • Wer hat in der Zeit vom 20. April, 20 Uhr, bis zum 21. April, 7 Uhr, in dem Bereich des Fundortes und/oder den angrenzenden Straßen Beobachtungen gemacht?
  • In einer Tüte des Opfers befanden sich die abgebildeten Trinkbecher und eine Kanne. Wer kann Angaben zu diesen Gefäßen machen?

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung des Täters führen, hat die Hamburger Staatsanwaltschaft eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise werden erbeten an die Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle.

Dienstag, 9. Juni 2015

RUHPOLDING: Vermisst Christopher James Miles (2010)

Wo ist Christopher James Miles?

Seit 31.07.2010 wird der 28-jährige Christopher James Miles (CJ) britischer Staatsangehöriger aus Maishofen in Österreich vermisst. Ich habe schon einige Male über den Fall des vermissten Briten CJ berichtet. Ich möchte nun auch wieder auf den vermissten Briten CJ aufmerksam machen, da auch die Polizei erneut über den Vermisstenfall in den Medien berichtet und nach Hinweisen sucht. 


Christopher James Miles
Wer hat Ihn gesehen?

Foto: Polizei

Ruhpolding - ein idyllischer Ort im Voralpenland. Ziel für Touristen aus aller Welt. Vor knapp fünf Jahren, am 31. Juli 2010, wird dieses Idyll für eine ganze Familie zum Albtraum. An diesem Tag verschwindet der 28-jährige Christopher James Miles - kurz CJ genannt - aus dem kleinen Ort in den Chiemgauer Alpen.


Vier Jahre lebt der gebürtige Engländer Christopher James Miles schon im Salzburger Land. Er ist saisonweise bei einem Touristikunternehmen beschäftigt, arbeitet als Reiseleiter und Fahrer. Bei Gästen und Kollegen ist er beliebt.

Doch im Juni 2010 verhält der junge Mann sich plötzlich auffällig: Immer wieder ruft er seinen Vater an, erzählt, dass er deprimiert ist, nicht aufstehen mag und antriebsschwach ist. Er geht zum Arzt, wird krankgeschrieben. Offizielle Diagnose: bipolare affektive Störung. Sein Vater holt CJ für ein paar Tage heim nach England. Kurz darauf geht es ihm tatsächlich besser. Er kehrt nach Österreich zurück.

Christopher scheint wieder ganz der alte zu sein. Er geht seiner Arbeit nach, trifft sich mit Freunden und ist gut drauf. Bis zum Samstag, dem 31. Juli 2010. Schon der Morgen startet außergewöhnlich. CJ verschläft, verpasst seine erste Fahrt. Eigentlich sollte er Hotelgäste nach Salzburg zum Flughafen fahren. Auf der zweiten Fahrt mit Gästen verliert er dann plötzlich die Orientierung. Er verpasst eine Ausfahrt und wirkt verwirrt. Wenig später stellt er den Firmenbus am Bahnhof Ruhpolding ab und geht. Seitdem ist Christopher James Miles spurlos verschwunden.

Personenbeschreibung (zum Zeitpunkt des Verschwindens):

  • 28 Jahre alt, 
  • 1,70 m groß, 
  • kurze Haare, 
  • sprach Deutsch mit britischem Akzent. 
  • Sein Markenzeichen: diverse Tätowierungen im Nacken und an beiden Oberarmen sowie am linken Unterarm. 
  • Bei seinem Verschwinden trug er eine kurze, beigefarbene Hose. 

Fragen nach Zeugen:

  • Wer hat Christopher James Miles am 31. Juli 2010 oder danach noch gesehen? 
  • Wer kann Angaben zum heutigen Aufenthalt des damals 28-Jährigen machen? 

Zuständig:

Kriminalpolizeiinspektion Traunstein
Eugen-Rosner-Straße 2
83278 Traunstein

Telefon: 0861/9873-0
Fax: 0861/9873-404