Montag, 25. März 2013

FRANKFURT/MAIN: Tötungsdelikt z.N. von Tristan Brübach

ANLÄSSLICH ZUM JAHRESTAGES-MORD AN TRISTAN BRÜBACH

Ich möchte immer wieder an den Fall, er lässt mich nicht mehr los und ich habe darüber schon viel gelesen und gehört. Ich hoffe der Fall wird aufgeklärt. 



                               

Tristan wir haben dich nicht vergessen!

UNGEKLÄRT!!!


Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe beim Mordfall Tristan Brübach
Mordopfer Tristan Brübach


Sachverhalt

Am Donnerstag, den 26.03.1998 gegen 16:00 Uhr, wurde der 13-jährige Tristan Brübach in einem Tunnel entlang des Liederbaches von Kindern tot aufgefunden. Dieser Tunnel befindet sich in der Nähe des Bahnhofes im Frankfurter Stadtteil Höchst und wird von Ortskundigen - meist von Kindern und Jugendlichen - als Abkürzung benutzt.


Der oder die Täter fügten Tristan erhebliche Stich- und Schnittverletzungen zu. Eindeutige Hinweise zum Tatmotiv liegen nicht vor. Auch ist keine abschließende Aussage zu der Frage möglich, ob der oder die Täter im Bereich des Tunnels auf ihr Opfer warteten, ob sie Tristan unter einem Vorwand nach unten lockten oder ob sie nach Tristan am Tatort eintrafen.

Fragen der Polizei:

  • Wer hat am Tattag Beobachtungen gemacht und sie der Polizei noch nicht oder nicht vollständig mitgeteilt? 
  • Wer kannte Tristan oder Personen aus seinem Umfeld?

  • Wer hat eine bestimmte Person als Täter in Verdacht? 

Auffällig könnte zum Beispiel sein, dass jemand sein Verhalten geändert, sich verdächtig geäußert oder ohne erkennbaren Grund sein gewohntes Lebensumfeld verlassen hat (Flucht).
Ein Abschnitt der Tat fand vermutlich im Liederbach statt. Hose und Schuhe des Täters könnten daher zumindest teilweise durchnässt worden sein. 

  • Wem ist am Tattag eine Person mit durchnässter und/oder blutbefleckter Kleidung aufgefallen? 


Phantombild

Weitere Informationen zum Fall:


Tagesablauf von Tristan Brübach am Todestag, 26.03.1998



Am 26.03.1998 verließ der Vater von Tristan, Bernd Brübach, gegen 04:30 Uhr die Wohnung und ging zur Arbeit. Tristan stand wie üblich alleine auf, um zur Schule zu gehen. 
Gegen 08:00 Uhr rief Tristan seinen Vater auf der Arbeitsstelle an, weil er über Rückenschmerzen klagte und nicht zur Schule gehen wollte. Sein Vater konnte ihn allerdings dazu bewegen, doch in die Schule zu gehen und später den Hausarzt aufzusuchen. 

Tristan telefonierte um diese Zeit mit seinem Vater aus einer zur Wohnung nahegelegenen Telefonzelle. Nach dem Telefonat traf Tristan zufällig seinen Freund Boris. Beide fassten den Entschluss, vor der Schule nochmal eine Zigarette zu rauchen. Dadurch verspätete sich Tristan und kam erst zur 2. Stunde, gegen 09:00 Uhr, in den Unterricht.

Seine Klassenlehrerin bestätigte, dass Tristan bis ca. 13:30 Uhr durchgängig in der Schule war. Tristan nahm am Unterricht und am gemeinsamen Mittagessen (12:30 Uhr - 13:15 Uhr) teil. Nach dem Mittagessen fragte Tristan die Klassenlehrerin, ob er zum Arzt gehen könnte, weil er starke Rückenschmerzen hatte. Dabei gab Tristan an, am Tag zuvor vom Baum gefallen zu sein. Tatsächlich hat er sich mit seinem Freund Maik mit Steinen beworfen, wobei Tristan durch einen Steinwurf am Rücken verletzt wurde. Die Lehrerin stimmte dem Arztbesuch zu und Tristan verließ gegen 13:30 Uhr die Schule.

Eine Mitschülerin einer anderen Klasse hat Tristan gesehen, als er an der Haltestelle Allesinastraße, in Höhe der Schule, in den Bus stieg und in Richtung Bahnhof Höchst fuhr. Er nahm wie immer, auf der hinteren Rückbank im Bus Platz.

Zwischen 14:00 Uhr und 14:20 Uhr wurde Tristan von seinem Freund Boris im Bus fahrend gesehen. Boris saß zu diesem Zeitpunkt in einem anderen Bus und versuchte Tristan auf sich aufmerksam zu machen. Tristan nahm jedoch die Zeichen von Boris nicht wahr. Um seinen Freund zu treffen, verließ Boris seinen Bus und versuchte auf einem kürzeren Weg den Bahnhof Höchst zu erreichen. Dabei rannte er durch die Höchster Fußgängerzone, die der Bus auf einem längeren Weg umfahren muss. Doch als Boris am Höchster Bahnhof ankam, fand er Tristan nicht und ging nach Hause.

Ein Schüler der Hostatoschule sah Tristan auf seinem Nachhauseweg gegen 14:15/14:25 Uhr am Höchster Bahnhof, als er alleine auf einer Bank saß.

Letztmals lebend gesehen, wurde Tristan gegen 15:20 Uhr, als er auf einer Bank in einer parkähnlichen Anlage, in der Nähe vom Höchster Busbahnhof saß. 
Aufgrund seiner Tierliebe kam er dabei mit einer Hundehalterin ins Gespräch, die ihren Hund ausführte. Nachdem die Hundehalterin ihren Weg fortsetzte und sich dabei nochmal umschaute, stellte sie fest, dass auf der Bank neben Tristan zwei männliche, vermutlich ausländische, Personen saßen.

Etwa um 15:30 Uhr spielten drei Jugendliche auf dem Spielplatz hinter dem Anwesen Adelonstraße 31, als sie sich entschlossen zum Bahnhof Höchst zu gehen, um mit dem Bus zum Sportplatz zu fahren. Um ihren Fußweg abzukürzen, wollten die drei Kinder durch den Tunnel des Liederbaches gehen. 

Als die den Tunnel betreten hatten, sahen sie einen Mann, der sich über einen Gegenstand auf dem Betonsockel beugte. Die Kinder beobachteten den Mann etwa zwei Minuten und entschlossen sich dann für den längeren Fußweg um den Tunnel herum. 

Durch die weiteren Ermittlungen dürfte feststehen, dass diese drei Kinder den Mörder von Tristan bei seiner Tat beobachtet haben, wobei sie allerdings die Tat nicht als solche erkannt haben. Bei den Vernehmungen der drei Kinder hat sich eine brauchbare Täterbeschreibung herkristallisiert, die allerdings noch nicht zur Identifizierung geführt hat.

Die Meldung vom Leichenfund ging bei der Polizei erst gegen 17:08 Uhr ein. Ein Kinderbetreuer einer in Tatortnähe liegenden Kindertagesstätte wurde von zwei Kindern informiert, dass im Tunnel eine Leiche liegen würde. 
Die beiden Kinder spielten ebenfalls auf dem Spielplatz hinter der Adelonstraße 31 und trafen dort auf die zuvor erwähnten Jugendlichen. Etwa eine halbe Stunde später (ca. 16:00 Uhr), nachdem die drei Jugendlichen mit dem Bus zum Sportplatz fahren wollten, entschlossen sich die beiden Kinder ins Kinderhaus auf die andere Seite der Bahnschienen zu gehen. 
Auch die beiden nahmen die Abkürzung durch den Tunnel des Liederbaches. Dort fanden sie auf dem Betonsockel die Leiche von Tristan. Die beiden Kinder erzählten dem Betreuer im Kinderheim von ihrem schrecklichen Fund. Nachdem der Betreuer sich vom Wahrheitsgehalt überzeugt hatte, verständigte er die Polizei.


Verletzungsbild - Tathergang

Die flächenartigen Blutergüsse im Gesicht des 13-jährigen Jungen lassen die Gewalt, mit der der Täter vorging, nur erahnen. 
Tristan wurde bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und gewürgt, bevor sein Mörder ihn mit einem bis zur Wirbelsäule reichenden Schnitt durch die Kehle tötete. 
Den Leichnam des Kindes ließ der Mörder erst im Bachlauf des Liederbaches ausbluten, bevor er ihn in das Innere des Tunnels zog und auf einen Betonsockel ablegte. 
Bis zu diesem Punkt unterscheidet sich die Tat kaum von anderen Tötungsdelikten. 
Im Inneren des Tunnels aber setzt der Mörder seine Tat in einer Art und Weise fort, die den Ermittlern auch noch fünf Jahre nach der Tat Rätsel aufgibt. 
Der Mörder zieht Tristans Hose und Unterhose herunter und setzt einen tiefen Schnitt oberhalb des Schambeines. Dann schneidet der Mörder den Hodensack des Jungen auf und entnimmt beide Hoden. Am Gesäß und an der Rückseite eines Oberschenkels trennt er große Teile Muskelfleisch heraus. 

Die Leichtenteile wurden bis heute nicht aufgefunden. 

Fragen der Polizei:

Zeit: 26.03.1998
Ort: Tunnel entlang des Liederbaches, Frankfurt-Höchst, Hessen

  1. Wer hat am Tattag Beobachtungen gemacht und sich der Polizei noch nicht oder nicht vollständig mitgeteilt?
  2. Wer kannte Tristan oder Personen aus seinem Umfeld?
  3. Wer hat eine bestimmte Person als Täter in Verdacht?
  4. Auffällig könnte zum Beispiel sein, daß jemand sein Verhalten geändert, sich verdächtig geäußert oder ohne erkennbaren Grund sein gewohntes Lebensumfeld verlassen hat (Flucht).
  5. Ein Abschnitt der Tat fand vermutlich im Liederbach statt. Hose und Schuhe des Täters könnten daher zumindest teilweise durchnässt worden sein. Wem ist am Tattag eine Person mit durchnässter und/oder blutbefleckter Kleidung aufgefallen?
Für Sachdienliche Hinweise, wenden sie sich bitte an das Bundeskriminalamt Wiesbaden, oder an jede andere Polizeidienststellle.

Freitag, 22. März 2013

ERFURT: Vermisst Eva-Marie Schönemann

Wo ist die Vermisste?

Vermisste

Neben dem Fall Beck bearbeitet die Erfurter Polizei insgesamt sieben weitere Vermisstenfälle, darunter auch den einer Frau, die seit nunmehr zwei Jahren spurlos in der Türkei verschwunden ist. 2010 wohnte die alleinstehende Eva-Marie Schönemann in der Erfurter Bahnhofstraße. Die damals 53-jährige Frau galt als reiselustig. Vor allem die Türkei hatte es ihr angetan, insbesondere Istanbul. Das Hotel Erbil stand als nächstes auf dem Programm.

Am 14. Dezember 2010 flog Eva-Marie Schönemann von Erfurt nach Istanbul. Sie kam dort an und checkte im Hotel Erbil ein. Am 16. Dezember 2010 wollte sie dann einen Bekannten in Istanbul besuchen. Das sagte sie zumindest einem Angestellten an der Hotelrezeption. Die Polizei in Ankara konnte allerdings keinerlei Information zu einem Freund ausfindig machen.


Der Rückflug aus Istanbul war gebucht, die Ankunft in Erfurt für den 21. Dezember 2010 geplant. Wahrscheinlich ist jedoch Eva-Marie Schönemann aus der Türkei niemals nach Erfurt zurückgekehrt. Bis heute gibt es von ihr kein Lebenszeichen. Schönemann ist 1,82 Meter groß und schlank. Sie ist stark kurzsichtig.

  • Wer war im Dezember 2012 ebenfalls im Hotel Erbil in Istanbul und hat Eva-Marie Schönemann gesehen?
  • Bei wem hat sich Frau Schönemann nach ihrem Verschwinden gemeldet?
  • Wer kann Angaben zum Lebensumfeld oder den Gewohnheiten der Vermissten sagen?
  • Wer kennt den angebl. Bekannten aus Istanbul oder sonstige Bekannte die, die Vermisste besuchen wollte?
Hinweise bitte an die Kripo Erfurt, Tel.: 0361 6620.

Montag, 18. März 2013

IDAR-OBERSTEIN: Tötungsdelikt z.N. einer unbekannten männlichen Person

Wer kennt den unbekannten Toten oder weiß etwas über die Umstände des Ablebens?


Alter: Sterbealter zwischen 36 und 45 Jahren

Geschlecht: männlich

Tatort/ Fundort: Waldgelände der Ortslage Idar-Oberstein, ca. 2 km vom bebauten Ortsteil Georg Weierbach entfernt.

Tatzeit: zwischen September 1993 und Januar 1994

Status der Person: Identifizierung von Toten

Personenbeschreibung/besondere Hinweise:

  • geschätztes Sterbealter zwischen 36 und 45 Jahren
  • ca. 168 cm groß
  • schlank (50 bis 55 kg schwer)
  • braune Haare
  • Mehrere Tätowierungen: auf der Brust ein Kreuz mit symbolischen Sonnenstrahlen; am linken Unterarm außen ein Teufelsgesicht und innen Schwert mit Schlange und das Wort "Love"; am linken Oberarm Schwert und am rechten Oberarm weitere nicht identifizierbare Tätowierungen.
Bekleidung:

  • dick gefütterte Jacke 
  • grünliche ärmellose Weste (Bomberjackenstil) 
  • helles langärmeliges Hemd
  • dunkle Cordhose
  • dunkle Halbschuhen. 
  • Schuhe und Jacke wurden in Idar-Oberstein erworben.


Bildergebnis für unbekannter toter idar-oberstein
Rekonstruktion des Gesichtes des unbekannten Toten
Sachverhaltsbeschreibung:

Mehr als 14 Jahre schon beschäftigt ein unbekannter Toter die Kriminalisten. Der Mann wurde am 3. März 1994 in der Nähe einer Schutzhütte beim Idar-Obersteiner Ortsteil Georg-Weierbach aufgefunden. Der Tote, der laut Obduktionsergebnis durch massive Gewalteinwirkung ums Leben kam, war eingehüllt in einen Schlafsack in einem Waldgelände vergraben worden.
Der Todeszeitpunkt liegt wahrscheinlich zwischen September 1993 und Januar 1994.


Bis heute konnte die Identität des an den Armen und auf der Brust tätowierten Mannes nicht geklärt werden. Er gehörte offenbar dem Nichtsesshaftenmilieu an. Teile seiner Kleidung – Jacke und Schuhe – wurden, so die Ermittlungsergebnisse, in Idar-Oberstein erworben. Untersuchungen der Zahnprothese lassen die Vermutung zu, dass der Unbekannte aus dem ostdeutschen bzw. osteuropäischen Raum stammt bzw. dort gelebt haben könnte.

Bereits im Jahr 1998 wurde von Wissenschaftlern eine Gesichtsrekonstruktion des unbekannten Toten durchgeführt, leider ohne den erhofften Erfolg. Die Veröffentlichung der Bilder erbrachte keine neuen Hinweise.

Dennoch wurden die Akten nicht geschlossen. Auch bei lange zurück liegenden, ungeklärten Kapitaldelikten versuchen die Ermittler immer wieder, der Aufklärung der Verbrechen näher zu kommen.
Neue Methoden und Möglichkeiten führten auch im Fall „Georg-Weierbach“ zu neuen Erkenntnissen. Während das Alter des Toten seinerzeit auf 40 bis 60 Jahre geschätzt wurde, gehen die Mediziner heute von einem Sterbealter zwischen 36 bis 45 Jahren aus. Das heißt, der Tote wäre heute zwischen 50 und 59 Jahre alt.

Auf Grund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wurde in April 2008 der Schädel des Unbekannten erneut vermessen und untersucht und ein so genanntes 2-D-Bild erstellt. Das Ergebnis gibt dem Unbekannten ein etwas verändertes Aussehen, das die Ermittler vielleicht doch noch weiterbringt.


Gesuchte Hinweise:

Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat ein Belohnung von 2.556,46 Euro (seinerzeit 5.000 DM) für Hinweise ausgesetzt, die zur Identifizierung des Opfers, zur Aufklärung der Tat und Ergreifung der Täter führen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Kriminaldirektion Trier, Telefon 0651/9779-2290, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Zuständige Dienststelle:

Polizeipräsidium Trier
Salvianstraße 9
54290 Trier
Telefon: 0651 / 9779 - 0
Telefax: 0651 / 9779 - 1309

Samstag, 9. März 2013

BURGHAUSEN/BAD REICHENHALL: Vermisst Stefanie Zimmermann

Wer hat die Vermisste gesehen?

Seit Freitag, 04.01.2013 wird die 44-jährige Stefanie Zimmermann aus Burghausen vermisst.

Vermisse Stefanie Zimmermann
Foto: Polizei


Personenbeschreibung

Name: Zimmermann

Vorname: Stefanie

Größe:
165 cm

Figur: schlank 

Sprache/Dialekt: deutsch/bayrisch

Haare: kurz, blond mit hellen Strähnen

Geschlecht: weiblich



Sachverhalt

Die Frau wurde am Abend von ihren Eltern als vermisst gemeldet, da sie den ganzen Tag über keinen Kontakt mit ihr aufnehmen konnten.

Frau Zimmermann hat ihre Wohnung verlassen und ist mit ihrem Pkw VW Polo mit Altöttinger Kennzeichen von zu Hause weggefahren.

In der Nacht auf den Montag, 07.01.2013 meldete ein Mitarbeiter des Straßenbauamtes bei der Polizei in Bad Reichenhall, dass seit Freitag ein VW Polo an der B 305, bei Km 2,100 steht und die Fahrertüre nicht verschlossen ist. Der Pkw stand in einer Parkbucht auf der Strecke zwischen Wachterl und Oberjettenberg, etwa 700 Meter nach der sogenannten Bucherbrücke.

Eine Nachschau durch die Streife der PI Bad Reichenhall ergab, dass es sich um das Fahrzeug der vermissten Frau handelte, weshalb sofort die nähere Umgebung abgesucht wurde.

Auch die mehrtägigen Sachmaßnahmen mit Unterstützung der Feuerwehren, Polizeibergführern, Bergwachten aus Bad Reichenhall, Teisendorf und Freilassing mit einer Canyoninggruppe, der Wasserwacht, Polizeihundeführern sowie Polizeihubschrauber, verliefen erfolglos, weshalb die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe bittet.

  • Wer hat am Freitag, oder in der Nacht auf Samstag (04./05.01.2013) eine Person gesehen, die sich vielleicht in der Nähe des Pkw zu Fuß auf der B 305 oder im umliegenden Gelände bewegt hat oder wer hat die Frau auf dem beiliegenden Bild seit dem Freitag, 04.01.2013 gesehen?

Zuständige Dienststelle

Polizeiinspektion Bad Reichenhall
Poststraße 19
83435 Bad Reichenhall

Telefon: 08651/970-0
Fax: 08651/970-109