Sonntag, 24. Februar 2019

BERLIN: Vermisst Rebecca Reusch

UPDATE

Bilder des Tatverdächtigen und dessen Fahrzeugs werden gelöscht


Da derzeit keine weiteren Erfolgsaussichten durch die Öffentlichkeitsfahndung bestehen, werden die Bilder des Tatverdächtigen und dessen Fahrzeugs gelöscht. Die Ermittlungen der 3. Mordkommission beim Landeskriminalamt dauern an.



Rebecca bleibt spurlos verschwunden 

Mordkommission übernimmt Ermittlungen 



Wer hat Rebecca Reusch gesehen?
Foto: Polizei 


Nach wie vor gibt es keine Hinweise für den gegenwärtigen Aufenthaltsort der vermissten 15-jährigen Rebecca Reusch. Da nicht mehr ausgeschlossen werden kann, dass das Mädchen einer Straftat zum Opfer gefallen ist, hat am gestrigen Tag die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.


Rebecca Reusch hielt sich am 18. Februar 2019 bei Familienangehörigen im Maurerweg in Berlin-Britz auf und hätte um 9.50 Uhr in ihrer Schule in der Fritz-Erler-Allee ihren Unterricht beginnen müssen. Dort kam sie jedoch nicht an.

Die 3. Mordkommission fragt daher:

  1. Wer hat Rebecca Reusch am Morgen des 18. Februar 2019 im Bereich zwischen Maurerweg und Fritz-Erler Allee gesehen?
  2. Wer hat sie nach dem 18. Februar 2019 noch gesehen oder Kontakt zu ihr gehabt?

Personenbeschreibung:

  • 15 -18 Jahre
  • 170 -180 cm groß
  • schlanke Gestalt
  • braunes, schulterlanges Haar


Rebecca war wie folgt bekleidet:

  • rosafarbene Plüschjacke
  • weißer Kapuzenpullover mit Aufschrift “RAP MONSTER”
  • blaue Jeans mit zerrissenen Knien
  • schwarz/weiße Sportschuhe der Marke „VANS“
  • große beige-rosafarbene Handtasche
  • roter Rucksack

Hinweise nimmt die 3. Mordkommission beim Landeskriminalamt, Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter folgender Rufnummer (030) 4664-911333 oder per E-Mailoder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Kommentare:

  1. Schrecklich ist nicht die Ungewissheit für die Familie. Schrecklich ist die Familie, die mit allen Mitteln versucht, die Polizei irrezuführen und die Ermitlungen in die falsche Richtung umzulenken. Es scheint, dass die Familie an der Aufdeckung des Mordes gar nicht interessiert ist sondern ständig versucht mit immer neuen Erfindungen die These für eine angebliche Entführung zu beleben um den Schwager zu retten, obwohl sehr schwerwiegende Beweise gegen ihm von der Polizei gefunden sind.

    Die Mutter erzählt, dass Rebecca das Haus ihrer Schwester verlassen hat (ohne sich bei den Gasgebern zu melden?!) und die Fleecedecke mitgenommen hat um sich drauf zu setzen, zusammen mit dem angeblichen unbekannten Bekannten aus dem Internet: "...sie diesen Jungen getroffen und die Decke mitgenommen, um sich draufzusetzen. Ich hatte ihr beigebracht, sich nie einfach so auf den Boden zu setzen, damit sie keine Blasenentzündung bekommt.“
    So ein riesiger Unsinn! Sich in Berlin auf dem Boden zu setzten und zwar mitten im Winter? Gibt es nicht zahlreiche Bars und Cafes, wo man sich gemütlich und sicher treffen kann?
    Die Familie tritt massiv vor der Öffentlichkeit auf, um die Medien gegen die Polizei und gegen die Justiz zu benutzen.

    Dieses widerliche Benehmen ist sehr ähnlich mit dem Fall Maddie: Ein britisches Ehepaar, beide Ärzte, machte im Sommer 2007 Urlaub in Portugal mit der vierjährigen Tochter Maddie und zwei zweimonate alten Zwillingen. Die Eltern ließen ihre Kinder allein schlafen und gingen ins nahe Restaurant zum Abendessen zusammen mit Freunden. Als die Eltern ein paar Stunden später in die Ferienwohnung zurückkamen war Maddie verschwunden, angeblich entführt.
    Die portugiesischen Ermittler fanden Spritze mit Betäubungsmittel in der Ferienwohnung. Es scheint, dass das Ärzte-Paar die Kinder abends betäubten, damit sie nicht allein aufwachen und sich ohne Eltern erschrecken während die Eltern sich abends draußen amüsieren. Es könnte sein, dass sie aus Versehen eine tödliche Dosis der Maddie verabreicht hätten. Die portugiesischen Ermittler erhaben Mordverdacht gegen die Eltern. Die letzteren weigerten sich bei der Befragung zu antworten, kehrten nach England zurück und starteten eine ungeheuere Verleumdungskampagne gegen die portugiesische Polizei. In England wurde nicht gegen die Eltern ermittelt sondern lediglich wegen angebliche Entführung, natürlich erfolglos.
    Das Mädchen wurde nie gefunden.
    Die Eltern des Opfers gaben ihre beruflichen Tätigkeiten auf, sammelten fast 2 Millionen Euro Spenden für die Suche nach Maddie. Anstatt zu suchen, veranstalteten sie jahrelang großartige Medienshows in zahlreichen Ländern, arrangierten sogar eine Audienz mit dem Papst. Der große Medienlärm sollte die öffentliche Aufmerksamkeit von eventueller Straftat der Eltern ablenken und alle überzeugen, dass es sich ganz sicher um eine Entführung handelte, obwohl es wenige Indizien dafür gab - die meisten Indizien waren gegen die Eltern.
    Die Eltern führten sehr teure Gerichtsverfahren gegen zwei Bucher, worin der Fall Maddie beschrieben und analysiert wurde und die Eltern als Hauptverdächtige dargestellt waren. Die Eltern forderten Vertriebsverbot der Bücher und hohe Entschädigungen, verloren jedoch diese Gerichtsverfahren.

    Falls Eltern ein Kind verlieren und große Medienkampagnen gegen die Ermittler veranstalten um die These für angebliche Entführung zu unterstützen, ist dieses Verhalten ganz unüblich, äußerst suspekt und verdächtig.

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde das Foto total irreführend, wenn man andere Bilder von ihr betrachtet, sieht sie überhaupt nicht so aus. Man würde sie also auch nicht wirklich wiedererkennen. Wenn man normale Fotos mit diesem Instafilterbild vergleicht denkt man es sind 2 verschiedene Personen, zumindenst meiner Meinung nach. Warum die Polizei so ein stark bearbeitetes Bild öffentlich gestellt hat ist für mich unverständlich.

    AntwortenLöschen