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Es werden Posts vom November, 2015 angezeigt.

KLEIN-WINTERNHEIM: Unbekannter Toter gefunden (2008)

Wer kennt den Mann?
Die Kripo Mainz hat neue Erkenntnisse:

Die Kripo Mainz wendet sich mit einem Fall an die Bevölkerung, der bereits am 25. August 2010 Thema in XY war. Es ging um eine männliche Leiche, die bis heute nicht identifiziert werden konnte. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann Opfer eines Verbrechens wurde und veröffentlicht jetzt Bilder einer neuen Gesichtsrekonstruktion.

Entdeckt wurde die Leiche des Mannes im April 2008 bei Rodungsarbeiten an der Autobahn A 63 in der Nähe der Anschlussstelle Klein-Winternheim. Vermutlich wurde er zwischen 1994 und 2000 ermordet und hier abgelegt. Eine erste Gesichtsweichteilrekonstruktion hatte nicht zur Identifizierung des Toten geführt.

Nun wurde das Gesicht noch einmal nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruiert. Die Nachbildung ist jetzt viel detaillierter.

Personenbeschreibung:
36 bis 42 Jahre alt, etwa 1,70 m groß; Kleidung: Oberteil der Marke „Fruit of the Loom“, Kollektion „Screen Stars Premium“, Jeans „Big Star“…

THALE/KÖLN: Vermisst Jutta Schulz (2014)

Wer hat Jutta Schulz gesehen?
Anfang April 2014 wird Jutta Schulz zuletzt in ihrem Heimatort Thale gesehen. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Wurde sie Opfer eines Verbrechens? Oder ist sie einfach nur untergetaucht? Die Polizei sucht fieberhaft nach möglichen Zeugen.




Jutta Schulz lebt mit Freund und Hund in Thale nahe Quedlinburg am Rande des Harzes. Jutta Schulz ist Kellnerin von Beruf. Ihren Lebensunterhalt verdient sie aber hauptsächlich mit dem Handel von Antiquitäten. Dennoch: Ihre Einnahmen reichen zum Leben nicht aus. Jutta Schulz hat Schulden. Deshalb besitzt sie auch kein Auto. Längere Strecken legt sie mit ihrem Fahrrad zurück.






Über eine Bekannte erhält Jutta Schulz 2011 ein lukratives Angebot: einen Job als Bardame in einem Bordell in Köln. Obwohl der Arbeitsort mehrere hundert Kilometer entfernt ist, nimmt die 53-Jährige sofort an.

Ab diesem Zeitpunkt arbeitet Jutta Schulz in regelmäßigen Abständen für jeweils zwei Wochen am Stück in Köln. Das Bordell stellt ihr ein eigenes Z…

BERLIN: Tötungsdelikt z. N. von Franz Quenstedt (2006)

Mord an Franz Quenstedt - 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt

Eine Belohnung in Höhe von 5.000,-€ hat der Polizeipräsident in Berlin für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung des Mordes an Franz Quenstedt führen.

Am 17. Januar 2006 gegen 16 Uhr 25 wurde von der Feuerwehr der 68-jährige Franz Quenstedt tot in seiner Wohnung in der Emser Straße 34 aufgefunden. Ein Bekannter, der das Opfer besuchen wollte, es aber nicht antraf, alarmierte aus Sorge die Feuerwehr. Die durchgeführte Obduktion ergab Stichverletzungen im Oberkörper als Todesursache.

Der 68-Jährige wurde am 17. Januar 2006 gegen 12 Uhr letztmalig lebend in seiner Schuhreparaturwerkstatt, die gleichzeitig seine Wohnanschrift war, lebend gesehen.

Die Ermittlungen ergaben inzwischen, dass Herr Quenstedt Opfer eines Raubes wurde. Vermutlich nahm der Täter Geld aus dem Portemonnaie des Überfallenen. Folglich besteht die Möglichkeit, dass diese Geldscheine Blutspuren aufweisen. Der Verlust weiterer Wertsachen konnte bislang nicht festges…